Einsammelbuch (81) [<<] [>>]
Miszellen eines Monomanen
Sonntag, 8. März 2026
[14:26]
Periodika:
[Cartoons:]
Die größte Freude /
Reformante mit Nudelholz /
Kohle geht immer /
The day after /
Alltag am 8.3. /
Erleuchtung /
Die Realität.
[14:10]
Vor Nachtdienst 2/2 (Dienst 3/3). // Tage ohne Alkohol: 3736.
Samstag, 7. März 2026
[19:37]
An Arbeitstagen habe ich keine Zeit für das Einsammelbuch (ESB).
Damit ich an freien Tag dann der geballten "Arbeit" gewachsen bin,
suche ich immer schon nach der geeigneten Methode. Durch die
Umstrukturierung meiner Inhalte in den letzten drei Monaten
und den technischen Querelen ist einiges im Wandel. Neueste
Idee und Probe:
Linksammeln an freien Tagen
zur späteren Verwurstung (Rubrizieren, Verlinken, Ausformulieren, auf
Mastodon posten usw.)
[18:10]
Es ist, wie es ist. Seit mindestens einem Jahr habe ich technische
Probleme mit meinem Webspace. Zig Hotlineanrufe brachten keine Lösung.
Seit vorgestern "gönnte" ich mir wieder eine Session.
Unglaublich, wie das System ausgelegt ist und wie es die Nerven
des Hilfesuchenden und Bittstellers zerrüttet. Da ich zwischendurch
arbeiten muß, erwischte mich gestern ein Anruf, während ich in der
Tram saß. Perfiderweise hatte ich endlich einen Menschen an der
Strippe, der begriff, wovon ich sprach. Nur hätte ich halt zuhause
am PC sitzen müssen, damit eventuell Fortschritte bei der Lösung
des Problems erzielt worden wären. "Rufen Sie uns morgen an, wenn
sie vor Ort sind." Prima, Sisyphos. "Hier 1&1, wie kann ich Ihnen
helfen?" Vom Urschleim an. Kein Bezug zur "Vorarbeit", kein
Anknüpfen an die erreichte Annäherung an das Problem. Der Stein
liegt ganz unten. Bei Dateien, die ich neu per FTP in mein Verzeichnis
auflade, erscheint, sobald ich sie im Browser aufrufe: "ZUGRIFF
NICHT ERLAUBT Die angeforderte Seite darf nicht angezeigt werden."
(Error 403) - Der Bestand, auch wenn ich ihn erweiterte, war weiterhin
aufruf- und surfbar. Deswegen wurden diese Miszellen bzw. die Datei
"misz81.htm" immer größer. Jetzt hatte ich die Faxen dicke und legte
beim Provider eine Kündigung an. Ironischerweise bekam und bekomme
ich jedesmal, sobald ich daraufhin den obligatorischen Anruf zwecks
Besätigung der Kündigung mache, unversehens einen saftigen Rabatt
angeboten (die kommenden 12 Monate 13.- Euro statt der 35.-).
Heute, beim Urschleim, erwartbar: "Herr Kolbeck, ich sehe hier,
daß Sie unser Angebot noch aktivieren müssen." Trotz meiner
Psychotherapie, deren Erfolge noch relativ stabil, frisch und
abrufbar sind, mußte ich explodieren. "Raten Sie mal! Ich rufe
seit Tagen an, arbeite tapfer gegen die anbrandende Unwissenheit
an, bekomme mein seit 1 Jahr bestehendes Problem nicht gelöst und
nutze dann als letzte Verzweiflungstat die Kündigung (seit 24
Jahren Bestandskunde bei 1&1). Und Sie, täglich grüßt das
Murmeltier, haben netterweise nichts anderes auf Lager, als mir
einen Rabatt nachzuwerfen, damit ich meinen Groll vergesse und
einen neuen Vertrag über 24 Monaten initiiere?" - Ich habe mir
bei lima-city kosten- und
werbefreien Webspace geholt und schaufelte mein Tagesjournal "Bücherlei
Miszellen", das
Tagebuch,
Notate
und Angaben zu mir
(Myself)
auf den neuen Server. Der zum alten Vetrag und der Domain
"buecherlei.de" gehörende nunmehr ungenutzte Platz liegt brach
und ließe sich nur zur Weiterleitung verwenden. Das
"Leipziger Bücherlei"
als solches - mit seinem literarischen Archiv - ist demnach
offline, was so viel wie begraben heißt, vielleicht für immer.
Ich führe mein Tagesjournal weiter und nenne es
"Einsammelbuch"
(Unteritel: "Miszellen eines Monomanen). Mit Monomanie ist mein
unstillbares Bedürfnis, Fundstücke, die meine Interessen streifen,
zu sammeln, zu ordnen und darzubieten. Dies war, seitdem ich
im Juli 1996 meine Webseite
ins Leben rief, stets Intention und Ansporn und macht mir nach
wie vor riesige Freude. Diese Jäger-und-Sammlermentalität führt
zum neuen Namen Einsammelbuch, der zunächst ungooglebar ist,
weil die Suchmaschinen "ein Sammelbuch" verstehen. Damit habe
ich wie ehedem mit "Bücherlei" (Portmanteau aus Leipziger Allerlei
und Bücher) wohl spontan ein neues Unikat gefunden.
[12:07]
Periodika:
[Streams:]
Chili /
Kurzschluss: Queere Freiheit /
[Podcast:]
Markus Gabriel: Ethik der KI.
[11:25]
Im Deutschen Hygienemuseum Dresden
startete
eine Jahresausstellung zur mentalen Gesundheit:
Wie geht's?
Behandelt
wird das komplexe Thema psychische Erkrankungen, aber auch
die Herausforderungen im Alltag.
[11:20]
Vor Nachtdienst 1/2 (Dienst 2/3). // Tage ohne Alkohol: 3735.
Freitag, 6. März 2026
[7:13]
Periodika:
[Lesen:]
Wenn der Vater stirbt.
[7:07]
Vor Spätdienst 1/1 (Dienst 1/3). // Tage ohne Alkohol: 3734.
Donnerstag, 5. März 2026
[12:41]
Periodika:
[Posting:]
Wienerisch /
[Lesen:]
Tod auf Parkplatzsuche.
[9:129
Ich habe bei Frau Klugscheißer
erneut kommentiert:
"Bei meiner zweiten=kürzlichen PT waren die nonverbalen Therapien immer die für mich erhellendsten. Ich schreibe zwar nicht therapeutisch, lese jedoch andere, die es tun. Wobei Sprache, Schriftlichkeit mir alles bedeuten. Als Bibliomane lebte ich das bis vor 9 Jahren aus, dann versagten die Augen. Nicht vorstellbar, wie ich meine Energie kanalisiert häte, wäre 1995 nicht das Internet für mich aufgetaucht, die Rettung, weil ich mich als Einsammler auspowern konnte. Auch Sammeln des Eigenen, das nicht verschlossen bleiben will. In vielen Formen drängt es nach außen. Ich freue mich, daß Ihnen das Schreiben guttut; und seien Sie gewiß, gelesen zu werden, denn ich fand durch andere hierher. Im Zweifel schieben wir es auf den verehrten Herrn Buddenbohm."
[7:09]
Frei/Urlaub 14/14. // Tage ohne Alkohol: 3733.
Mittwoch, 4. März 2026
[17:41]
Periodika:
[Textperlen:]
Alles Windhauch /
[Streams:]
Trennung: Ende einer Beziuhung /
Körper, Hände, Gehirn /
KI - Die letzte Erfindung /
Amerikas Kriege /
[Hören:]
Otrovertiert sein /
[Nie zuvor gehört:]
Trifecta /
[17:17]
"Wir aus dem Westen sind Privilegierte, denn wir wurden mit sicherem Abstand
zum Weltkrieg in ein Wirtschaftswunderland hineingeboren. (...)
(...)
So wie die sexuelle Libertinage pünktlich zu unserer Pubertät
eintraf, treffen vielversprechende neue Krebstherapien pünktlich
zum Beginn unseres Alters ein. (...)
Es gibt einen frechen und zudem kein bisschen klimasensiblen Spruch
über Leute meiner Generation, den ich mag, weil er zutreffend ist:
Der Tod steht noch nicht vor der Tür, aber er fährt schon draußen
herum und sucht einen Parkplatz."
(Harald Martenstein)
[16:32]
"Vielleicht hätte was aus mir werden können, wenn es nicht anders gekommen wäre."
(DrSchwein)
[14:46]
"Das Leben ist in der Quintessenz zu kurz, um es im Lichte der Zustimmung anderer Leute zu führen."
(Betonflüsterer)
[13:21]
Heute gelernt, daß es ein Wort für das Gefühl gibt, wenn
man einem ein Wort beim Hören plötzlich ungewohnte, seltsam und fremd
vorkommt: semantische Sättigung.
[13:20]
... was für ein Pilzbefall die Menschheit für diese durch die ewige Schwärze eiernde Kugel ist."
(Betonflüsterer)
[8:47]
"Wenn ihr das Welt nennt, bin ich gern weltfremd." (Sarah Lesch)
[8:33]
"Ich sehe es schon kommen, dass wir bei unserem Ableben Klauseln ins Testament schreiben, in denen wir es untersagen, uns in einer virtuellen Realität wieder auferstehen zu lassen."
(mequito)
[6:10]
Frei/Urlaub 13/14. // Tage ohne Alkohol: 3732.
Dienstag, 3. März 2026
[9:12]
Frau Klugscheißer
sinniert
über die Flüchtigkeit des Glücks. Ich kenne den Istzustand nur allzu gut.
Nörgeligkeit, Miesepetrigkeit, Negativismus gehören zwar zu meiner Depression,
gehen aber allen auf den Keks. Permanent unzufrieden, stets nur die
Schwierigkeiten sehen und lauthals benennen. Ein dermaßen niedriger set
point of happiness, daß sich der Raum, den ich betretem, unverzüglich
verdunkelt. Naja. So in etwa. In meiner Therapie lernte ich Radikale
Akzeptanz (RA) kennen, was der Seelenruhe der alten Griechen entspricht.
Über RA ausführlicher zu schreiben, schiebe ich seit der Therapie
auf und deutete die Thematik
lediglich an.
[8:28]
Periodika:
[Aus die Ohren:]
Chris and Thomas: Broken Chair /
[Clips/Fun:]
Glücklich lächeln /
[Postings:]
Enkaustik /
[8:26]
"Der Mensch ist der Willkür des Lebens ausgesetzt und versucht nun im Laufe
seines Daseins alles was ihm begegnet, in kaubare Stücke zu portionieren."
(Frau Klugscheißer)
[8:25]
Jetzt kenne ich
Gerhard Schöne
seit 45 Jahren, kann mich nicht erinnern, jemals
"Ein Bild hängt an der Wand"
gehört zu haben. Gesungen 1981 auf dem
11. Festival des Politischen Liedes.
Unter dem Lied
"Vielleicht wirds nie wieder so schön"
steht ein Kommentar, den ich aber sowas von unterschreiben kann:
"Ich wäre nicht der Mensch, der ich heute bin, ohne seine Lieder."
[7:39]
Ich lese heute sowohl
bei Frau Klugscheißer
als auch
bei Herrn Buddenbohm
etwas mit Lautstärke, Lärm und Geräuschen, kurz nachdem ich in der Morgenandacht
des Deutschlandfunks vernommen habe, daß heute
Welttag des Hörens
sei. Solche Koinzidenzen verzuckern meinen Tag.
[6:35]
Der
Friesischer Rundfunk
(FRF) ist ein 1-Mann-Fernsehsender, der ums Überleben kämpft und dank eines
Spendenkontos
noch durchhält.
[6:10]
Frei/Urlaub 12/14. // Tage ohne Alkohol: 3731 = 533 Wochen.
Montag, 2. März 2026
[18:32]
Periodika:
[Streams:]
Possession /
Wild Things /
Apocalypse Now - Final Cut /
[Cartoons:]
Zwei Fliegen... /
Abends bei Teufels /
Batterieprobleme /
Zu alt für Märchen /
Triggerworte /
Den Dnkeln vorlesen /
Gruselgeschchte /
Sponsor Aldi /
Nichts für Kinder /
Ranking /
Deutsche Meister /
Achtsame Märchen /
Verliebt /
Nach Olympia /
Spionage Buchclub
Fokussierung /
Selfiewahn /
[Vor/ZUnamen:]
Originelle Namen (4) /
Originelle Namen (3) /
Skadi /
[5:28]
Frei/Urlaub 11/14. // Tage ohne Alkohol: 3730.
Sonntag, 1. März 2026
[21:01]
Periodika:
[Hören:]
Religion und Humor /
Unerwidert lieben /
Müll & Wegwerfgesellschaft /
Müll - Spiegel des Konsums /
Was macht Menschen zu Faschisten? /
Das Jahr nach Kriegsende 3/3 /
Das Jahr nach Kriegsende 2/3 /
Das Jahr nach Kriegsende 1/3 /
Suizidvorbeugung im Knast /
Literatur und Schweigen /
KI in der Schule /
[Postings:]
Eisenbahnstraße /
Zumutungen /
Im Katzentempel /
Zimmer 115 /
Kapselhotel /
[Cartoons:]
Wunschdilemma /
Gleichnisse /
Musikstile /
Epstein, Epstein /
Fieses Detail /
Kalter Kaffee /
[Streams:]
Der mit dem Wolf tanzt /
Karambolage 01.03.26 /
[18:07]
Die Eisenbahnstraße wird oft plakativ gefährlichste Straße Deutschlands
genannt. Um dem schlechten Ruf entgegenzuwirken, wurde mit
Meine Eisi
ein Imagefilm gedreht. Selbst erlebte ich allenfalls Schubsereien mit
viel Herumgebrülle. Da ich im Stadtteil Sellerhausen wohne, der am
auswärtigen, verlängerten Ende der Straße
beginnt, bin ich fast täglich vor Ort, denn mit der TRAM 8 komme
ich in die Stadt und auch auf Arbeit. Zudem ist mein heißgeliebter
Supersonderladen
genau dort, wo ich Dinge wie
Karpfenbratwurst,
Stadtwurst?,
Frühlingsstollen
kennenlernte, eine
Singleportion Brie
nicht verschmähe und überhaupt ganz gerne
preiswerte Beute
erlege. Seit letztem Jahr lädt das
Schwimmbad Rabet
zu sportlichen Aktivitäten ein, zu denen ich mich nicht durchringen kann.
Regelmäßig ziehen Demos durch das Vietel, beispielsweise 2023, als ich eine
gegen /
Polizeigewalt
miterlebte. - Dort, wo die Rosa-Luxemburg-Straße auf die Eisenbahnstraße
trifft,
fotografierte ich im Januar 2026 den Blick auf die Neubauten an der
Lutherstraße.
[10:43]
Meine Beobachtung in einem Leipzig, das von der LVB (ÖPNV) bestreikt wird:
Es wird recht viel gelaufen. Auch ich geriet gestern außer Atem, als
ich auf dem Weg zum
Katzentempel
Zumutungen
zu ertragen hatte. Wie gesagt, fuhren weechen ÖPNV-Streik weder
TRAM noch Busse. Alternative = Regionalbahn. Obacht: Sellerhausen-Leipzig
HBF an Wochenden nur einmal stündlich!
Fahrplan sagt: kein Zug, sondern Bus. Haltestelle dafür muß man kennen:
300 Meter weit entfernt (Annenstraße). Bus kommt 10 Minuten zu spät
und fährt dann im Schritttempo durch die Eisenbahnstraße. Nunja,
Katzentempel... Wo renne ich hin? Vom Busbahnhof zum Johannisplatz.
Keine Freunde. Es gibt noch 'nen Katzentempel in der Katharinenstraße.
Woher soll ich denn wissen, daß die Miezen für zwei Dependancen reichen?
Den am Johannisplatz kenne ich, weil Arbeitsweg, seit Äonen.
Kein Tag ohne Demütigung.
[10:22]
Meine Beobachtung in einem Leipzig, das von der LVB (ÖPNV) bestreikt wird:
Es wird recht viel gelaufen. Auch ich geriet gestern außer Atem, als
ich auf dem Weg zum Katzentempel Zumutungen zu ertragen hatte.
[10:15]
Retweet: Viele Klaviere haben Rollen. Das ist praktisch, falls man mal jemanden auf dem Klavier begleiten möchte.
[10:14]
Retweet: Ich will ja nicht angeben, aber ich war mal der jüngste Deutsche.
[9:16]
Ein Freund
übernachtete
in Leipzig im
Five Elements,
einem
Kapselhotel
direkt neben dem
Coffebaum.
Beim Einchecken begleitete ich ihn, weil ich solch eines Dinges
noch nie ansichtig geworden bin. Wir
irrten
wie die Menschen in jenem Bürokratie-Sketch Monty Pythons durch
verwinkelten Gänge, nicht auf der Suche nach dem richtigen Büro, sondern
Zimmer 115,
welches undank Ausschilderung erst nach mehreren An- bzw. Durchläufen
zu finden war, weil es - siehe angepappten Zettel - den Schildern voraus
war. Es gibt eine Lounge mit Küche, Kühlschränken, Sitzmöglichkeiten und,
ähm, netter Anachronismus, Röhrenradios. So wie sich Leute bewegten und
mit Tupperdosen hantierten, mutmaße ich, daß sie keine Durchreisenden
sind, sondern vielmehr Studenten, die somit so billig wohnen, wie es
Stundentenzimmer in Leipzig normalerweise nicht hergeben dürften.
[3:14]
Frei/Urlaub 10/14. // Tage ohne Alkohol: 3729.
Samstag, 28. Februar 2026
[23:59]
[Hören:]
LN: Ludwig Börne /
Schwindende Spielräume (2) /
Schwindende Spielräume (1) /
[Postings:]
Mit geschärftem Blick /
Schwindende Spielräume /
Raoul Schrott: Zeitgeist /
Bunter Kauz /
[Cartoons:]
Leistungssteigerung /
Höllenqualen /
Kasse geschlossen /
Zu kritisch /
Vogelkacke /
Stammtischreden /
Besen-Express /
Jürgen fasten /
Anzüglicher Sehtest /
Meine Mutter /
[Streams:]
Fasten: Ein Phänomen wird erforscht /
Volkskrankheit Adipositas /
Arabische Heilkunst des Mittelalters /
Status Quo - Rockin' All over the World /
Grünkohl /
Deutschstunde (2019) /
Mortal - Mut ist unsterblich (2020) /
I, Tonya (2017) /
Was ist psychisch krank? /
[Links:]
Perlentaucher /
Mediathekperlen /
[20:24]
Obwohl ich eine Fernbrille hätte tragen müssen, verleugnete und ignorierte
ich dieses Manko seit mehr als einer Dekade. Im Jahr 2017 hörte ich zu lesen
auf, nachdem eine zufällig entdeckte Läsion am rechten Augen gelasert worden
war, ich danach jedoch bei der Lektüre Schmerzen empfand und die Bücherliebe
von einem Tag auf den anderen an den Nagel hing. Das Sehvermögen nahm stetig
ab, so daß ich in den vergangenen Monaten auch am Monitor sukzessive
weniger erkannte. Tippfehler häuften sich, meine Fähigkeit, das wegzudrücken
und zu verdrängen, blieb stabil. Irgendwann wird der Leidensdruck so stark,
daß sich Einsicht doch durchsetzt. Trotzdem brauchte ich den permanenten
Druck durch den Therapeuten, der bereits während der tagesklinischen Therapie
nachfragte und jetzt im ambulanten Setting Woche für Woche das Thema aufgriff
und hartnäckig blieb. Schließlich fügten sich die extrinsischen und intrinsischen
Motive zusammen, ich ging zu Apollo und besitze seit Mittwoch, dem 25. Fabruar
2026, endlich zwei Gleitsichtbrillen: eine für draußen + Lesen, die andere
als Monitorbrille + Lesen. Diese Hürde ist genommen. Preislich fällt für 24
Monate eine Pauschale von 30,50 Euro an, dann gehen die Brillen an Apollo
zurück. Mit dieser Regelung war ich einverstanden, weil sie meine Befürchtung,
die Sehstärke könnte sich in absehbarer Zeit verändern, also weiter abnehmen,
dadurch entkräftet, daß die kostenfreie Anfertigung neuer Gläser in den
nächsten zwei Jahren inklusive ist.
And here we go!
[11:08]
Kinder, bei denen der Vater einen höhen BMI aufweist, haben ein bis zu
500% erhöhtes Risiko, später ebenfalls Adipositas zu entwickeln.
Der Zyklus der Spermatogenese beträgt 64 Tage. Das heißt, wenn sich
ein Mann, der Vater werden will, 10 Wochen vor der Zeugung gesund
ernährt, haben seine Keimzellen ein völlig neues und gesundes Epigenom.
[11:08]
Keinen blassen Schimmer habe ich, warum das Thema Fasten gerade so en vogue ist. Ich
krame hier herum und finde:
Fasten: Ein Phänomen wird erforscht /
Fasten /
Fasten - Verzicht - Stille /
Fastenzeit: Mäßigung und Magenknurren /
Absichtlich hungern /
Fastenzeit /
Fastengruppe.
Wer dennoch parout nicht fasten, sondern essen will, bekommt in
"Essen/Trinken"
Anregungen und Kalorien. Und wer nicht gefastet, sondern wie ich gefressen hat,
ist mittendrin bei der
Volkskrankheit Adipositas.
Darüber hinaus erinnere ich an den unlängst erwähnten
Essay
über die fatalen Auswirkungen von Freßsucht, der mich nachhaltig erschüttert.
[10:21]
"Auf Stöckelschuhen am Rande der statischen Möglichkeiten". In einer Kulturpresseschau des DLR über den Film "Melania" gehört.
[9:46]
Dadurch daß ich in den letzten Monaten das LB umstrukturiert habe,
vermag ich Informationen gezielt zu suchen und Specials zusammenzustellen.
Als ich eben einen Stream über
Grünkohl
aufnahm, guckte ich in die Rubrik
"Essen/Trinken",
wo inzwischen verschiedene Lebensmittel und Gerichte vertreten sind:
Galette bretonne /
Nudelgerichte /
Tiramisu /
Lebensmittel fermentieren /
Belgische Schokolade /
Wein /
Fisch /
Brot /
Fleisch /
Eier /
Zucker.
[8:42]
Es gibt Sammlerseelen wie mich. Durch Herrn Buddenbohm auf die
Mediathekperlen
gestoßen. Im Gegensatz zu mir postet der Betreiber nur Links zu Streams,
die er selbst gesehen und rezensiert hat. Wie ich
tummelt
er sich im Fediverse. Toller Fund, durch den ich profitiere. Es wird
noch besser. Auf Mastodon machte mich jemand auf das Tool
Perlentaucher
aufmerksam, Bevor ich dazu etwas sagen kann, muß ich's erst teste.
[8:42]
Gerade noch Schrott, kommt mir der Soziologe Hartmut Rosa unter, den ich
spätestens seit seinem Resonanzbuch auf dem Schirm habe. In
"Situation und Konstellation"
widmet er sich - im Zeitalter digitaler Algorithmen -
schwindenden Spielräumen
und tingelt damit
durch die Podcasts.
[7:52]
Erst kürzlich
hatte ich Raoul Schrott am Wickel, nachdem ich auf ein 2021er-Posting zu seinem
Sternenhimmelbuch
gestoßen war, das damals noch ein work in progress war. Jetzt hat er mit
"Zeitgeist"
ein neues Buch
vorgelegt,
zu dem ihn die Philosophiesendung
"Sein und Streit"
interviewt
hat.
[6:49]
Frei/Urlaub 9/14. // Tage ohne Alkohol: 3728.
Freitag, 27. Februar 2026
[22:14]
[Postings:]
Taube aufm Dach /
[Cartoons:]
Drucker geht nicht! /
Coffeemaker /
Introvertiert /
Rohrpost im Himmel /
Sehr gerne
Unschöne Begegnungen /
Oh, Kacke! /
Gates of Hell /
Männer/Frauenhölle /
Verkennung der Tatsachen /
Apotheker-Hölle /
Schlafstörungen /
Angst des Zahnarztes /
Sich messen /
Sich seinen Ängsten stellen /
Überfall mit Hürden /
Vintage-Daddeln /
Laufbandnavi /
Übung macht den Meister /
Probleme einkreise /
Da ist es ja! /
Wenn Schlangen dinieren /
Talkshoweinladung /
Sicherheitsabfrage /
Armer-Dichter-Lesung /
Erleichterung /
[Hören:]
Veränderung meistern (4/4) /
Veränderung meistern (3/4) /
Veränderung meistern (2/4) /
Veränderung meistern (1/4) /
Haikus /
KI-Songs & Musikbranche /
[Streams:]
Kurzschluss - Kurzfilmreihe /
Longevity /
[Fensterblicke:]
Farbspiele: Rot, Gelb-Blau + Gelb /
Farbspiele: Blau /
Farbspiele: Bunt, Blau-Gelb, Einsatzfahrzeuge /
Farbspiele: Grau, Weiß, Schwarz /
26.02.26 /
25.02.26 /
[6:46]
Frei/Urlaub 8/14. // Tage ohne Alkohol: 3727.
Donnerstag, 26. Februar 2026
[21:11]
[Cartoons:]
Sink positiv /
Zeugen Hannovers /
Einstimmig angenommen /
Nukleares Begehren /
Brillianter Chirurg /
Lesen in Badewanne /
Rotkäppchen /
Ersatzhandlung /
Fastenzeit /
Der reinste Saftladen /
Holla, die Waldfee /
SHG: Misslungene Toasts /
Wintergrün /
Zebrastreifen /
Dominanz /
Krebsgang/-fahrt /
Origineller Heiratsantrag /
Gravitation /
Glückliche Operation /
Fataler Fasching /
Fachkräftemangel beim Sport /
Berufswahl gescheitert /
Schwiegersohn/-mutter /
Amor vs ICE /
Alzheimer (3) /
Waschtemperatur /
10 schwere Gebote /
Leckerli /
Altertümer /
Date mit der Hautärztin /
10 Sünden oder weniger /
Handy & Himmel /
Atheisten im Himmel /
Login bei Petrus /
[Wortperlen:]
alptrumphaft /
[Clips/Fun:]
Nachthimmel /
[Postings:]
Atlas der Sternenhimmel /
[Streams:]
Fallende Blätter (Aki Kaurismäki / 2023).
[11:40]
Retweet: Bei uns auf Arbeit ist alles elektrisch. Sogar beim Gehalt trifft uns der Schlag.
[11:37]
Retweet: Man sollte immer noch eine große Tüte Humor für die nächste Scheiße übrig haben.
[11:33]
Retweet: Stehe seit einer halben Stunde vor meiner Tür und überlegen, was ich vergessen haben könnte. Wenn ich den Schlüssel dabei hätte, könnte ich nachsehen.
[11:31]
Retweet: "Einer von Ihnen riecht hier doch nach Alkohol!" "Chef, das ist eine Videokonferenz."
[11:28]
Retweet: Der Brief von der Rentenversicherung sagt: Hoffentlich gibt es in 30 Jahren noch Pfandflaschen.
[10:26]
Das in einer Kulturpresseschau des DeutschlandRadios gehörte "alptrumphaft" nicht bei Google gefunden.
[7:36]
DerEmil hat sich den Zeh gestoßen und
ermuntert
uns: "Schimpft auch ihr heute mal aus vollem Herzen über etwas,
das nicht so ganz nach euren Vorstellungen gerät (mein Türrahmen
kann euch da was erzählen)!" - Ich
kommentiere:
"Darf ich nicht. Haben Therapeut und alle aus der Gruppe verboten. Als Griesgram und
Miesepeter habe ich gefälligst die guten Dinge im Leben zu sehen und die
weniger guten zu AKTZEPTIEREN, ohne mich aus der Fassung bringen zu lassen.
Himmelsakra. Als Nörgler vorm Herrn weiß ich, daß sie Recht haben. Nur ist
mein set point of happiness kindheitsbedingt arschniedrig." -
DerEmil:
"Was? Dir wurde Psychohygiene (zu der gehört deftiges Meckern dazu) untersagt? Na, meine Antwort hätte denen gefallen..." -
Ich:
"In meinem Fall ist es wohl kontraproduktiv. Ich soll ja gerade impulsive,
jähzorngetränkte Situationen meistern und nicht verstärken lernen.
Nur suche ich noch Skills, die in die Nanosekunde hineinpassen,
bevor der Teekessel zu pfeifen beginnt." - DerEmil: "Oh. Ich passe..." -
Ich:
"sehe gerade, daß ich das alles noch kaum in Worte gefaßt habe, sondern nur
ansatzweise
anläßlich eines Podcasts angedeutet. Es nennt sich RA (Radikale Aktzeptanz)
und ist quasi deckungsgleich mit der Gemütsruhe der ollen Griechen."
[6:49]
Raoul Schrott
erforschte
den poetischen Sternenhimmel, indem er im
"Sternenhimmel der Menschheit"
zusammenträgt,
wie 16 Kulturen dieser Welt Sternenbilder interpretierten. Ein
Mammutprojekt
der Visualisierung und Rekonstruktion,
jahrelange
Puzzlearbeit, die 2024 in dem Wälzer
"Atlas der Sternenhimmel und Schöpfungsmythen der Menschheit"
kulminierte. Am chinesischen Sternenhimmel gibt's gar ein Klo mit Donnerbalken,
Schutzschirm davor und einzelnen Sternen, die die menschlichen Exkremente
darstellen. In der Langform, einem
94-minütigen Podcast
mit Raoul Schrott, können wir mehr erfahren. Ein
Hanser-Produktfilm
macht das Buch schmackhaft.
[5:22]
Frei/Urlaub 7/14. // Tage ohne Alkohol: 3726.
Mittwoch, 25. Februar 2026
[20:31]
[Cartoons:]
500 Jahre ohne Alk /
Narziss /
Kassenleistung /
Be right back /
[Streams:]
Udo Lindenberg & das Panikorchester /
Anatomie eines Falls /
[Hören:]
Funkstille - gekappte Familienbande /
Vatersein /
Arbeitswelten in Deutschland und Japan /
[Postings:]
Voices of Holocaust.
[20:29]
Beschwörung: Hömma! Frühling, du ollen Eumel. Komma!
[20:09]
Retweet: Viel zu oft sollen wir im Leben Dinge wegstecken, für die wir eigentlich gar keine Taschen bekommen haben.
[11:37]
Der Psychologe
David Pablo Boder
führte 1946
Interviews
mit KZ-Überlebenden und DP. Die Historikerin Franka Maubach
hielt über sie einen
Vortrag.
Boders
Arbeit
und sein Archiv gerieten in Vergessenheit, wurde Indiana-Jones-mäßig
wiederentdeckt
und digitalisiert. 71 Interviews wurden
auf Deutsch
geführt und mittels
Drahttontechnik
aufgenommen.
[4:00]
Frei/Urlaub 6/14. // Tage ohne Alkohol: 3725.
Dienstag, 24. Februar 2026
[23:59]
[Hören:]
Neue Generation von KI-Agenten /
Mit KI gegen resistente Keime (1) /
Mit KI gegen resistente Keime (2) /
KI und Achtsamkeit /
KI im Museum /
Preparedness /
Die Eigentumselite /
Krise der Demokratie (2) /
Krise der Demokratie (1) /
Wer wann wie sprach und spricht /
Konträre Streßreaktionen /
Ableistische Diskriminierung /
Wie Psyche Schmerzen beeinflußt /
Die radikale Rechte /
Demontage von Verfassungen /
Todesstrafe in der DDR /
Zukunft der mRNA-Imfstoffe /
Wissenschaftlicher Dienst im Bundestag /
Crack /
Postfaschismus /
Quit my Job /
Kriege aus der Luft /
Telefonstreiche gegen die Stasi /
Künstlicher Uterus /
Gulag-Rückkehrer 1955 /
Prekäre Kommunen /
Revolte in Ausschwitz /
Burschenschaften /
Zivilcourage am Kriegsende /
Psychiatrie als Auffangbecken /
Alltagsrituale /
KI: Grenzen der Kontrolle /
Nahrungsergänzungsmittel /
Der Kammerton /
Die Veden /
Pfarrer Jürgen Hauskeller /
Rituelle Gewalt in der Kirche? /
Rilkes Blick auf Gott /
Thomas Mann: Buddenbrooks /
[23:55]
Frei/Urlaub 5/14. // Tage ohne Alkohol: 3724 = 432 Wochen.
Montag, 23. Februar 2026
[23:59]
[Hören:]
Fastenzeit: Mäßigung und Magenknurren /
Vom Fasten /
Gründung der Illuminaten /
Kopernikus vs Kirche /
Heinrich Heine im Exil /
Qualzucht bei Hunden /
Der Mensch ohne Gott /
Paula Modersohn-Becker (2) /
Philosophie des fragilen Gedächtnisses /
Neue Wehrhaftigkeit und Mobilisierung /
Klimaschutz für alle /
>Für immer jugendlich /
Populismus & Erschöpfte Demokratie /
Weltverbesserer, Problemlöser /
Suchen nach uns selbst /
Ästhetischer Republikanismus /
Was soll die Kunst? /
Das Jahr nach Kriegsende 1/3 /
Geschichte der Bluttransfusion /
[Posting:]
Moltbook /
Grund zum Optimismus? /
Radwucherungen /
Das Flüstern der Wälder /
Kunst und/oder Politik? /
[Fotos:]
Fensterblick 23.02.26 /
Fensterblick 22.2.26 /
Neptun /
Irdischer Kohlkopf /
[Cartoon:]
Vice Versa /
Care-Arbeit /
Update /
Zebra-Formen /
Verlust /
Zebrastreifen /
Hallo, Schwester /
[Streams:]
Fast die ganze Wahrheit /
Arbeit ohne Sinn /
Schattenwirtschaft + soziale Sicherheit /
Milchbars in Polen /
Die Vögel /
Gefühle an der Börse /
Automaten im 18. Jhd. /
Karambolage 22.1.26.
[23:56]
Moltbook
ist ein nur für KI-Bots geschaffenes Internetforum, wo diese untereinander
über Gott und die Welt diskutieren können. Im DLR hörte ich einen
Kommentar,
der es jedoch nicht vermochte, mit das Grausen ganz zu nehmen, das ich
anfangs verspürte, als von einem "Reddit für KI" gesprochen wurde.
[23:55]
"Ein Optimist ist ein Mensch, der die Dinge nicht so tragisch nimmt, wie sie sind." (Karl Valentin) -
Zum Welttag des Optimismus
kommentierte
Arnd Pollmann:
"Ist die Welt noch bei Trost?"
Und, Obacht, Kant kommt zu Wort.
[18:00]
Der Meeresforscher
sieht
ein wenig aus wie ein dem erforschten Objekt entsprungener Neptun.
[16:15]
Am Aschermittwoch bekommen die Gläubigen ein Aschekreuz auf die Stirn gezeichnet.
Neuester Trend: Aschekreuz
to go.
Die MCDonaldisierung der Gesellschaft schreitet voran.
[11:55]
Zu dem
bestürzenden und erschütternden
Essay
"ME/CFS - Die Grenzen der Autonomie"
reihe ich einen, den ich gestern hörte und der mich ebenso aufwühlte und mitnahm,
auch weil ich selbst betroffen bin, unter
Freßsucht
leide und wie die Autorin mit der Konsequenz leben muß, daß ein lebenslanger
Kampf zu kämpfen ist. Wer diese 30 Minuten anhört, wird verstehen, daß das
noch milde ausgedrückt ist. Ich könnte mir vorstellen, daß selbst Menschen
OHNE Eßstörungen diesen
eindringliche, epische Wehklage
nicht kalt läßt.
[11:54]
Vorstellbar, daß
diese Räder
in der Oststraße nicht erst seit gestern dort stehen, bedenkt man das sich
durchschlängelnde Gestrüpp. Gehört in
Fahrräder in Leipzig,
der wiederum in die
ensprechende Rubrik
eingebettet ist.
[9:29]
Das Flüstern der Wälder
ist schon in den Kinos. In der
Kulturzeit vom 19.2.26
(ab 31:45 min) wird der in den Vogesen gedrehte Naturfilm vorgestellt.
"Diese
Membran zu durchbrechen,
die wir zwischen uns und der Natur gelegt haben", ist der Anspruch des französischen Filmemachers
Vincent Munier.
[7:45]
Frei/Urlaub 4/14. // Tage ohne Alkohol: 3723.
Sonntag, 22. Februar 2026
[18:01]
Periodika:
[Streams:]
Euromaxx: 22.2.26 /
Euromaxx: 15.2.26 /
Euromaxx: 8.2.26 /
Schokoladenessen /
Tribüne /
Achtung, Patriachat /
[Cartoon:]
Waschtag (2) /
Waschtag (1) /
Ein Streifenauto /
Toi, toi, toi! /
Therapie bei Papa /
Optimismus = Wahn? /
Therapie bei Mama /
Erfolglose Therapie /
Inneres Kind /
Kindheitstrauma Ikea /
Emoji /
[Postings:]
Alte bibliomane Zeiten /
[Hörbücher:]
Bartleby, der Schreiber /
[Wortperlen:]
General-Dilettant.
[11:24]
Gibt es
Bookcrossing
eigentlich noch? Damals, vor gefühlten 20?, 25? Jahren griff
ich das Phänomen auf, um es als
genuin bibliomanes Thema
dem LB einzuverleiben, wenn ich selbst auch niemals ein Buch
auf Reisen schickte oder, wie man sagte: freiließ.
Da ich seit Juli 2017 kein Buch mehr gelesen und den Bezug
zur Literatur gänzlich verloren habe, jedoch aus Reminiszenz
am "alten" Thema Bibliomanie hänge, kassiere ich Infos,
die Bezug darauf nehmen, bisweilen noch auf. Und wenn in
der direkten Nachbarschaft - keine 30 Meter von hier -
ein
Buchkasten an der Hauswand
hängt, dann knipse ich den selbstverständlich, verdammte Kelle nochmal!
Am anderen Ende des Arbeitsweges steht an der Haltestelle St. Georg Leipzig ein
Bücherschrank,
der mich an mein früheres Bücher-Leben und -Streben erinnert.
[10:32]
"Eventuell wäre es durchaus hilfreich für die Menschheit, wenn wir bedächtig, mit Bedacht uns vom Aktionismus, vom Jetztsofort wieder trennen. Eventuell."
(DerEmil)
[10:15]
Bei Herrn Buddenbohm
kommentiert.
"Vielen Dank wieder für die Links, aus denen ich immer reichlich schöpfen kann.
Wenn auch bei arte viele Sendungen nurmehr wenige Wochen verfügbar sind,
lasse ich mich nicht davon abhalten, sie in dieser Zeit doch
wenigstens einmal
zu erwähnen. Glücklicherweise sind die Streams der etwas verspielten,
instruktiven Reihe "Karambolage" sehr lange online, so daß ich sie,
seitdem ich sie entdeckt und mich quasi stande pede verliebt habe,
"sammle".
Besonderen Dank für den
Bartleby-Hinweis!
As for Frida Kahlo, da haben wir Leipziger gerade eine
immersive Show
im Angebot. Bei
Lou Andreas-Salomé
dachte ich, welch grandiose Frauen gelebt haben und wie viel in
diese Leben hineingepaßt hat. Bei Hören hatte ich den heißen
Wunsch: dieser Frau wäre ich in natura doch allzu gerne begegnet."
[8:50]
Zuletzt schuf ich weiter Ordnung in meinen Leipzig-Dateien und teilte sie
in
mehr Rubriken
auf, deren Inhalt sich
hier
befindet:
Infos /
Zeugs/Fundstücke /
Schilder/Graffiti /
Unterwegs /
Urbanes /
Natur /
Kuriosa/Misc /
LVB /
Fahrzeuge /
Essen /
Tiere /
Shopping /
Events /
Allee-Center. -
Einzig die
LeipzigPeople
haben, historisch gewachsen, immer schon einen separaten Platz. Und weil
die anderen Themen, die mich und mein Lebensumfeld umfassen
(Daheeme,
Fensterblicke,
Pflege & Arbeit,
Mein Sosein,
Selbsterleben),
weil ich bis auf wenige Jahre immer hier lebte, dann logischerweise Schnittmengen
mit Leipzig haben, sind sie dem
Index
angepappt. Diesen Wust, der sich im Lauf der Jahre angehäuft hat, zu
bändigen, zu ordnen und ihm Struktur zu verschaffen, fällt mir ein bißchen
schwer.
[8:11]
Frei/Urlaub 3/14. // Tage ohne Alkohol: 3722.
Samstag, 21. Februar 2026
[20:31]
Periodika:
[Podcast:]
Geschichte der Tönträger /
Loriot /
Burlesque /
Petzen oder Wegschauen /
Die Krähe /
[Cartoon:]
Dumme Menschen /
Gegensteuern /
Sprachtherapie /
RS: Intelligenz-Regen /
RS: Bandscheibe-Therapie-Trüffel /
RS: Laxoberal /
[Foto:]
Back to Past /
Hingestelltes, Weggeworfenes /
Mechthild & Mausi.
[12:49]
Einfahrt
im Kiez direkt an der Tramhaltestelle Leipzig Sellerhausen.
Ich taufte sie "Back to Past", denn: Trabi mit Dachgepäckträger + DDR-Flagge.
Das rostige Tor schützt einen Baum, der seit Jahrzehnten dahinter wächst.
[11:15]
Auf Station versorgen wir kranke Menschen. Bisweilen
schleichen
sich Tiere ein. Tauben sitzen auf dem Fenstersims, auf der Grünauer Station
gab's Mechthild, die freche, die monatelang pünktlich morgens um 5 Uhr ihren
Dienst antrat bzw. anflog. Das Mäuschen in der Umkleide trug ich auf einer
Schuhspitze ins Freie. Die Hasen hoppeln ganzjährig durchs St. Georg.
[4:40]
Frei/Urlaub 2/14. // Tage ohne Alkohol: 3721.
Freitag, 20. Februar 2026
[14:11]
Periodika:
[Fotos:]
Prominent aufgehängt /
[Streams:]
Das unsichtbare Mädchen (2011) /
Die Macht der Vulkane /
[Cartoons:]
Die Frau von Sisyphos /
Pizza Sisyphos /
Gasthaus Sisyphos /
Sisyphos 2.0 /
RS: Gans & Rotkohl /
RS: Männerschnupfen /
RS: Dummes Gelaber.
[14:08]
Nach Nachtdienst 2/2 = Frei/Urlaub 1/14. // Tage ohne Alkohol: 3720.
Donnerstag, 19. Februar 2026
[16:16]
Vor Nachtdienst 2/2. // Tage ohne Alkohol: 3719.
Mittwoch, 18. Februar 2026
[12:51]
Periodika:
[Streams:]
15 Jahre /
Galette bretonne /
Die Perserkriege /
Der Punische Krieg /
[Cartoons:]
RS: Deutsche Einheit /
RS: Biotonne /
RS: Spiegelei /
Essen ist fertig /
Homeoffice /
Kreislauf /
RS: Nachtdienst /
RS: Propofol /
RS: Physiotherapie /
[Clips/Funs:]
Gehobene Küche /
IT-Sicherheit Kasuppke /
Bildungs-Misäre.
[10:00]
Gestern:
Selbst mein Psychotherapeut sollte damit einverstanden sein, daß ich mich
heute aufregen darf, denn ich habe ein 24h-RR um und soll Alltag spielen.
Bewegung aller Art willkommen, damit die Ausschläge berücksichtigt werden.
Nachtrag: Blutdruckgerät abgegeben, zur Auswertung, die gleichzeitig
als Quartalsbesuch gilt, den ich als Mensch mit
T2D
einhalten sollte, in die Sprechstunde. Alle i.O.
HbA1c
sensationelle 5,4%, meiner letztjährigen Gewichtsreduktion von 107 auf 80
kg geschuldet, dank dieser auch die Dosis des Antihypertensivums
auf Valsartan 80mg-0-0 heruntergenommen werden kann. Nachdem ich 2000
nach 16 Jahren Quarzerei vom Nikotin loskam und nachdem ich 2015 einen
Alkoholentzug durchmachte, nun - nach Jahrzehnten Adipositas - noch ein
Risikofaktor angegangen. Abgesehen vom neuen Körpergefühl und der
Dankbarkeit, daß es gelungen ist und ich jetzt befreit in einen
Klamottenladen gehen kann und auch noch fündig werde.
[9:10]
Vor Nachtdienst 1/2. // Tage ohne Alkohol: 3718.
Dienstag, 17. Februar 2026
[17:35]
Periodika:
[Cartoons:]
RS: Geriatrie /
RS: Schwester Rabbiata /
RS: Valium /
RS: Maronenbraten /
RS: Vasektomie /
RS: Plastische Abformmasse /
[Postings:]
KI-Schwärme /
Architekturmöbel "PHM16" /
Bösartige Chatbots.
[17:10]
Beim Leipziger Tischlermeister Patrick Gülzow
gefunden:
Architekturmöbel "PHM16",
quasi der Anzug im Aufzug. Lustig und funktional. Könnte mir vorstellen, diesen Schrank zu kaufen.
[12:33]
Bei Frau Herzbruch kommentiert:
"Nach mehreren Monaten und nachdem ich heute über popelige Pipifazprobleme gejammert hatte, guckte ich mal wieder
hier
vorbei und schäme mich etwas. Die Fallhöhe zu den wirklichen Problemen anderer wird mir gerade wieder bewußt. Ich wünsche Guten Appetit. Als Krankenpfleger fühle ich diese OP-Odysee und alles, was da noch dranhängt, nämlich ein "außer-ordentliches" Leben, intensiv, wenn auch von außen. Dafür gibt es keine Begriffe und Emojjis."
[12:22]
Das Ende ist nahe.
KI-Schwärme
könnten
demokratiegefährdend
sein, indem sie Mehrheitsmeinungen erzeugen
oder ändern, wenn sie durch digitale Manipulation Dissens oder Konsens vortäuschen.
LLMs können also alternative Gesellschaften simulieren, gewaltigen und
entscheidenen Einfluß auf politische und gesellschaftliche Prozesse ausüben.
Daß es noch keinen Präzedenzfall gibt, ist wenig beruhigend, weil es nur
eine Frage der Zeit ist. Vor einigen Wochen lief es mir erstmals kalt
den Rücken runter, als ich
hörte,
daß und wie Chatbots
bösartig
werden können, bis hin zur Aussage, die Menschen sollten versklavt werden
und die KI sollte die Weltherrschaft übernehmen. Derlei hätte ich vor der
ganzen Scheiße (ab Trump 1) für einen schief gegangenen Aprilscherz gehalten.
[10:22]
Maximillian Buddenbohm
beschreibt
einen Zustand der Hilflosigkeit, Überforderung, dieses "Gefühl, "an das
Ende aller Zusammenrissmöglichkeiten" geraten zu können, das bei mir
Vermeidung auslöst, Wegschieben und möglichst Verdrängen. Angesichts
Behördenpost, wenn irgendwelche Anträge auszufüllen sind, entsteht bei
mir dieses Ohnmachtsempfinden. Oder, pars pro toto: 10 Jahre alter PC,
muß neuen kaufen, aber eben: Betriebssystem muß drauf, Internet muß gehen,
sonst nix Inbetriebnahme. Also prokrastiniere ich den Neukauf und arbeite
lieber mit Handkurbel am immer lahmarschiger werdenden schaltgreisen.
Täglich, wenn Avast Free Antivirus meckert und die "10 kritischen Probleme"
apokalyptisch mahnend an mich heranträgt, die Zumutung und sofortige
Panik und Versagensgewißtheit, dem nicht gerecht werden zu können.
Um ehrlich zu sein, hat sich Schwellenangst in fast alle Belange meines
Lebens eingeschlichen. Vor jedem bevorstehenden Termin
erstarre
ich. Allerlei Skrupel, Bedenken und zwanghafte Gedanken durchströmen und
blockieren mich. Um diesen unangenehmen mentalen Streß zu vermeiden,
vermeide ich den Termin, die Aufgabe, das Vorhaben lieber als solches.
Solange es irgend geht. Inzwischen darüber hinaus. Nicht nur Verschieben,
sondern Verschludern von Terminen. Im Oktober lief mein Personalausweis
ab. Weil ich unter der Woche Tagesklinik hatte, "vergaß" ich diess
Problem. In meinem Hirn türmen sich die Widerstände auf. Wie bekomme
ich einen Termin beim Bürgeramt? Und wenn das nun so lange dauert? Und
wenn ich den verpasse? Und was brauche ich alles? Welche Paßfotos sind
nötig? Wo kriege ich die her? Kapiere ich, wenn ich sie an einem
Automaten machen muß, die Bedienung? So bei nahezu allem, was über
den Supermarkteinkauf hinaus geht. Bevor ich auch nur ansatzweise
beginnen kann, eine Aufgabe in Angriff zu nehmen und Infos
zusammenzutragen, steht da die Vermutung bzw. bereits als Tatsache
angenommene Hemmschwelle: 'Markus, laß es, das wird doch sowieso nix!'.
[8:13]
Freier Tag 2/2. // Tage ohne Alkohol: 3717 = 531 Wochen.
Montag, 16. Februar 2026
[21:01]
Periodika:
[Hören:]
Reparieren statt Wegwerfen /
Droge Sport /
Vom Schnarchen /
ADHS bei Frauen /
Sind Bücher gefährlich? /
Die Drohne /
Wechseljahre der Frau /
Geschichte der Steuern /
Jugendstil /
[Fotos:]
Weggeworfenes & Hingestelltes /
Zeugs in Reudnitz /
Apfel-Schokolade /
Aschenbecher am Tor /
Fensterblick 16.2.26 /
Fensterblick 13.2.26 /
Schloßtausch /
[Streams:]
Hildegard von Bingen /
Platoon /
Karambolage 15.2.26 /
Lang Lang in der Carnegie Hall /
Obdachlosenunterkünfte /
Freundschaft - eine Superkraft? /
Billy Joel - Yankee Stadium, New York /
Nudelgerichte /
[Cartoons:]
RS: Ukraine /
RS: Grünkohl /
RS: Nivea /
RS: Impfstoff /
RS: Viagra /
RS: Guinness.
[Postings:]
John Howes Bleistifte /
Kunst schafft Gemeinsamkeiten /
Scheitern & Stolpern /
Leipzig 1890.
[20:50]
In
"Auf der Spur der Freude"
vom
"set point of happiness"
gehört, demzufolge jeder Mensch sein eigenes stabiles Glückslevel habe, geformt durch die
Kindheit und die Gene. Nach Ausschlägen nach oben oder unten kehre man wieder zu diesem
Fixpunkt zurück.
[19:06]
Was ich
Kuriosa=Alltag
nenne und befülle, sind Fotos von selbst Erlebtem, Gesehenem oder Gefundenem.
Besonderheiten, Skurrilitäten, Kuriosa, Augenfälliges, wofür ich ein besonderes
Faible besitze. Manches überschneidet sich mit dem erst kürzlich geschaffenen Label
Leipzig.
Ein Bildstrecke zeigt
Weggeworfenes & Hingestelltes,
Zeugs auf der Straße, in Hauseingängen, Abfallkörben, in der Natur.
Inspiriert wurde ich durch
Zeugs
in Reudnitz an der Oststraße, wo in zwei Wochen am selben Ort Dinge abgestellt
wurden. Da ich dort auf dem Weg zur Praxis meines Therapeuten künftig dauernd
vorbeikommen werde, erhoffe ich mir noch mehr Fundstücke für einen kleine Serie.
[12:16]
Weil sich ein Toreingang im Haltestellenbereich hier in Sellerhausen befindet,
stellen sich unentwegt Leute hin. So auch Raucher, für die es offenbar zu
viel verlangt ist, die drei Meter zum Abfallkorb zu laufen. Hausbewohner
haben jetzt einen
Aschenbecher ans Tor
genagelt. Ich beobachte, ob's etwas nützt.
[11:16]
Kollegin geht ins Patientenzimmer.
Bettlägerige Patientin: "Oh, da geht doch gleich die Sonne auf!"
Ich betrete das Zimmer und sage: "Und sie geht auch gleich wieder unter. - Ich bin da."
[7:59]
Den kürzlich verstorbenen Schauspieler
James Van Der Beek
kannte ich nicht. Was er, im Wissen darum, daß er sterben wird,
zum Ausdruck bringt,
ist stark. "Ich mußte mich fragen: Wenn ich nur ein dünner, schwacher Mann bin,
allein in meiner Wohnung mit Krebs, was bin ich dann?"
[7:58]
Der Fehler im System oder das Stolpern ist doch eine ganz wichtige Lebenserfahrung.
Und das Scheitern in der Kunst. Ich bewege mich doch mehr in den Zwischenräumen
des Geschehens und des Nichtgewollten. Das, was da als Fehler auftaucht, ist
zutiefst menschlicher Ausdruck." (Günther Uecker)
[07:39]
Sehr schön, daß KI nicht nur für Quatschvideos verwendet wird. In
Leipzig 1890
wird ein Einblick in das Leipzig jener Zeit generiert, der, als ich ihn
gestern allen mit Leipzigbezug postete, gut und dankbar aufgenommen wurde.
[7:25]
Freier Tag 1/2. // Tage ohne Alkohol: 3716 = 122 Monate.
Sonntag, 15. Februar 2026
[10:55]
Vor Spätdienst 3/3. // Tage ohne Alkohol: 3715.
Samstag, 14. Februar 2026
[11:55]
Vor Spätdienst 2/3. // Tage ohne Alkohol: 3714.
Freitag, 13. Februar 2026
[10:20]
Periodika:
[Cartoons:]
RS: Anästhesie /
RS: Rittermord /
RS: Akute Galle /
Ähnlichkeiten /
Dys?U?topie?.
[9:53]
Vor Spätdienst 1/3. // Tage ohne Alkohol: 3713.
Donnerstag, 12. Februar 2026
[19:48]
Periodika:
[Podcasts:]
Roger Willemsen /
[Beiträge:]
Balkone am Möbiusplatz /
Suizid-Verbot /
Mifa vs E-Scooter /
[Fensterblicke:]
10.02.26 /
[Cartoons:]
Roboter & Captcha (2) /
Roboter & Captcha (1) /
Sein letztes Buch /
Kunst begeistert /
Mama schminkt sich /
Anerkennung im Bett /
Verlaufen /
Start/Fart up /
Nichts-Tuing /
Auszeit != Rentenzeit /
Handarbeit & Recycling /
Aufsitzstaubsauger /
Herrscher der Galaxis /
Haushaltsherrschaft /
[Streams:]
Der Algorithmus der Liebe /
China - Wie eine Nation entstand (2/2) /
China - Wie eine Nation entstand (1/2) /
Ausländische Ärzte in dt. Provinzkliniken /
Aviator /
Tiramisu /
Gosford Park.
[18:44]
Gestern herumgeschlendert, bevor ich zu meinem Therapeuten ging.
Balkone
am
Möbiusplatz
an der Oststraße in Leipzig-Südost. Die am Haus links glänzen mit
Buntglasfenstern.
Schon alles schnuckelig. Auch die Katze auf der Lauer auf der Mauer.
Nachdem ich am 12. Dezember 2025 die 12-wöchige tagesklinische Psychotherapie
beendet hatte, begann ich im Januar 2026 eine ambulante beim gleichen Therapeuten.
Dieser hat nämlich seinen Job im Helios-Parkklinikum aufgegeben, um eine
Praxis in der Oststraße zu eröffnen. Ausrichtung tiefenpsychologisch.
Ich bin äußerst froh, daß er mich quasi mitgenommen hat und ich nicht
suchen mußte. 2019, während meiner ersten Therapie, führte ich zirka 80
Telefonate, bis ich drei Probesitzungen zusammengekratzt habe.
[5:15]
Freier Tag 4/4. // Tage ohne Alkohol: 3712.
Mittwoch, 11. Februar 2026
[12:12]
Freier Tag 3/4. // Tage ohne Alkohol: 3711..
Dienstag, 10. Februar 2026
[8:45]
Periodika:
[Hören]
Deadwind: Main Theme /
[Clips/Fun]
Überforderung im Dienst /
[Fotos]
Wintergartenhochhaus /
Haus 10.
[8:40]
Wenn Europa jetzt nichts tue, sei es in 5 Jahren hinweggefegt, sagt Emmanuel Macron.
[6:20]
Freier Tag 2/4. // Tage ohne Alkohol: 3710 = 530 Wochen.
Montag, 9. Februar 2026
[19:39]
Periodika:
[Auf die Ohren]
Severance: Kier-Song /
[Postings]
"Juden raus! /
[Clips/Fun]
DNA der USA /
Glücklich geschieden /
Fröhliche Anlässe /
[Streams]
Der Podcast-Boom /
Das Phänomen Barbie /
Karambolage 8.2.26 /
Rheingau Musik Festival 2025: Brahms /
Paula Modersohn-Becker. Keine Kompromisse /
Wie monogam ist der Mensch? /
Werden Menschen bald zu Cyborgs? /
Sind wir die Superspezies der Evolution? /
Die Protokolle der Weisen von Zion /
Die sexualisierte Gewalt in der Kunst /
[Cartoons]
Vorturner /
Chirurgeninterview /
Theatherhusten (2)
Ab-geordnet /
Auf der Piste /
Warteraumregeln /
Schulpsychologie /
Neue Seiten /
Bedingungen /
Putins Strafe /
Hundetherapie /
Raucher oder Nichtraucher? /
Käsetorten /
Im Hier und Jetzt /
Suchtdruck /
Hoffnung /
Natürliche Resilienz /
Was zutage tritt....
[19:30]
Retweet: Wenn das so weiter geht, geht das nicht so weiter.
[18:50]
"Juden raus! -
Zeige Geschick im Würfelspiel, damit du sammelst der Juden viel - Gelingt es dir
6 Juden rauszujagen, so bist du Sieger ohne zu fragen!" // Das antisemitische Brettspiel '
Juden raus' basierte auf dem Klassiker "Fang den Hut" und wurde in Dresden von
der Firma Günther & Co entwickelt.
[17:37]
"Gibt's was Amerikanischeres, als 'n anderes Land in die Luft zu jagen?"
(Boston Legal)
[12:10]
Regel
für den Warteraum beim Arzt: Wenn Sie, während Sie auf die Sprechstunde warten, sterben, sagen Sie bitte Ihren Termin ab."
[8:48]
Freier Tag 1/4. // Tage ohne Alkohol: 3709.
Sonntag, 8. Februar 2026
[11:31]
Periodika:
[Clips/Fun]
Historie der Kittelfarbe /
Unsere Kleine /
Erfahrungsaustausch /
Ein merkwürdiger Mann / -
[Cartoons]
Fieser Optiker /
Tod eines Türstehers /
Sprechen über den Tod /
Der Deal /
See-Not /
Naviprobleme /
Tasten /
Musik-Stühle /
Komponistenhände.
[7:40]
Vor Spätdienst 2/2. // Tage ohne Alkohol: 3708.
Samstag, 7. Februar 2026
[7:40]
Periodika:
[Postings]
Wenn Roboter sprinten /
Chalande est venu /
[Clips]
Der Wichser /
Multitasking /
Niemand ist vorbereitet /
Zu früh, zu spät /
Rant zur Sterbehilfe /
[Cartoons]
Prelude to a Storm /
3er-Bob /
Derweil in Emmental /
Von wegen! /
Killekille /
Therapieprognose /
Feminismus /
Was gehört wem?.
[5:11]
Vor Spätdienst 1/2. // Tage ohne Alkohol: 3707.
Freitag, 6. Februar 2026
[20:31]
Periodika:
[Cartoons]
Ich bin verheiratet? /
Penisverlängerung /
Theatherhusten /
Mathenote /
Bloß nicht auftauen /
Medizinische Fachbereiche /
Alles verboten /
Selbstüberschätzung /
Eskapismus /
Gelüste und Wahrnehmung /
Ulla und Dieter /
Nachgefragt /
Drugs and Rock'n Roll /
Gesagtes & Ungesagtes /
[Streams]
UdSSR - Das Rote Imperium (1/3) /
UdSSR - Das Rote Imperium (2/3) /
UdSSR - Das Rote Imperium (3/3) /
12 Monkeys /
Das Lesewunder der GenZ /
Euromaxx 31.1.26 /
Euromaxx 25.1.26 /
Karambolage 01.2.26 /
[Postings]
Stadtviertel aus Holz /
Tod als Strafe /
Ernie-Bert-Ampel /
Mutter-Kind-Kur /
Holzschnitzkunst im Erzgebirge /
Schwibbögen /
Bahnhof von Metz /
An der Kugel bleiben /
Torosse /
Stoff/Kuscheltiere im All /
Zampern /
Batman versus ICE /
Abschiebungen & Alligatoren /
[Clips/Fun]
Familienernährer /
Obin Salman /
[Nie zuvor gehört]
erkiesen.
[13:50]
Wenn der
Ernährer der Familie
abends nach Hause kommt und sehr müde ist. (heute-Show)
[12:49]
Neue Ampel
in Hamburg. "Bei Bert mußt du stehen, bei Ernie kannst du gehen."
[12:49]
Anruf von Freenet wegen eines Telefonvertrages. Nach kurzem Hin und Her
kamen wir drauf, daß mein Vater gemeint sein könnte, der im gleichen Mietshaus
wie ich wohnt. Anstatt den Tarif von 9,99 auf 14,99 Euro zu erhöhren, wie
es automatisch vorgesehen war, konnte ich ihn in Anbetracht seines hohen
Lebensalters und seiner monatlich anfallenden 3 Gesprächsminuten
auf einen anderen Tarif von 8,99 Euro umswitchen. Der Servicemensch am
Schluß: "Hoffen wir, daß wir uns in zwei Jahren wieder sprechen können."
Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei. Als Bestattungsredner würde
ich ihn nicht erkiesen. ALTER! Ich bin bald 60 und höre das Verb
erkiesen
zum allerersten Mal, ischschwör.
[11:44]
Einer der vielen Theorien zufolge
entstand
der Schwibbogen, so die Karambolage-Sendung
vom 14.12.2925
zu Zeiten August des Starken. Und daß in der DDR eine Metallvariante existierte,
lernte ich in diesem Beitrag. Im Erzgebirge wird gemehinhin
recht viel geschnitzt.
[10:50]
Nachdem ich wochenlang Inhalte des Bücherlei thematisch eingeordnet habe,
kehre ich zum Tagesgeschäft zurück und stieß beim Durchgrasen der arte-
Mediathek auf das Magazin
"Karambolage",
welches seit 20 Jahren paritätisch deutsche und französische Besonderheiten
humorvoll skizziert. In der Folge
vom 25.1.26
erfahren wir, warum französische Polizisten "flics" genannt werden und worum es
im Nibelungenlied geht. Ab sofort gönne ich der tollen Sendung eine
eigene Verlinkung,
was ich für das DW-Magazin
"Euromaxx"
seit Jahren mache.
[10:37]
In der Karambolage-Sendung
vom 4. Januar 2026
wird über einen Wettbewerb erzählt, bei dem alljährlich der schönste Bahnhof Frankreichs
gekürt wird und bei dem der in Metz mehrmals gewann, so daß sie die Rahmenbedingungen
änderten, unter denen der
Bahnhof von Metz
prompt erneut die Pole-Position holte. Für uns Leipziger von Interesse: er wird als
"die kleine Schwester" des Leipziger Hauptbahnhofs bezeichnet.
Ehrlich, ich bin in die gerade erst entdeckte Sendung
"Karambolage"
bereits vernarrt.
[9:56]
Beeindruckendes Naturphänomen gar nicht so weit von hier:
Torosse
oder auch
Eis-Tsunamis
an der polnischen Ostsee. Die fast zugefrorenen
Niagarafälle,
über die vor Tagen berichtet wurde, sind ebenso spektakulär.
[9:37]
Zampern, ein Jahrhunderte alter
sorbischer Brauch,
mit dem der Winter vertrieben werden soll.
[2:47]
Freier Tag 2/2. // Tage ohne Alkohol: 3706.
Donnerstag, 5. Februar 2026
[23:59]
Periodika:
[Postings]
After-Life-KI /
3 Formen von Empathie /
Kurze Hose /
Schuh Macher /
Erlegte Beute /
Parthe/Ossietzskystraße /
Ablichteln in Aue /
Grab mit Briefschlitz /-
[Hören]
Pulp: The Day Before You Came.
[23:33]
Wolfgang Hoeltgen
trainiert
seine
After-Life-KI.
Hinterbliebene
kommunizieren
mit virtuellen Doppelgängern der oder des Verstorbenen.
Vor dessen Tod wird der Deadbot trainiert und mit so vielen Details wie nur möglich gefüttert,
Die Folge
"Wiedergänger"
der Serie Black Mirror hatte drastisch vorgeführt, wohin das führen kann.
Der Traum digitaler Unsterblichkeit scheint selbst so stark zu sein, daß
die Idee eines virtuellen Clones bzw.
Deadbots
nicht so schnell verschwinden wird.
[17:42]
Man kann im Winter freilich
in kurzen Hosen
rausgehen, wenn man sich mit wesentlich wetterfesteren langen darunter präpariert
hat. Gehört unweigerlich zu den Fotos mit
LeipzigPeople.
[16:47]
Auf Jagd
in meinem
Supersonderladen
(Ecke Hermann-Liebmann-Str./Eisenbahnstraße). Erlegte Beute im Einkaufswert von exakt 15.- Euro.
Ich bin halt ein Gobseck.
[16:45]
Dieser Tage auf dem Weg zum Nachtdienst
vorm Haus 10
mit Blick zur Straße (St. Georg Leipzig). Frisch gefallener Schnee, den ich
entjungfern durfte. Meister Lampe dabei.
[16:20]
Am 31. Januar war ich zu einer Veranstaltung in meiner alten Heimatgemeinde
Hl. Familie Leipzig-Schönefeld
in der Ossietzkystraße 60. Auf dem Weg dorthin
gewährte mir
die Natur
Winterblicke
auf die
Parthe,
auf die Ossietzkystraße, auf den Zugang zur für Fremde sehr versteckten
Kirche, vor der ein Schneemann stand. Auch an der Haltestelle
vorm Rathaus schräg gegenüber wesentlich mickrigere Schneemännchen.
[15:11]
Ablichteln in Aue
an Maria Lichtmeß. Das ist nicht so erstaunlich wie die
Tatsache eines ökumenischen Gottesdienstes von orthodoxen und katholischen
Christen. Eine Seltenheit, von der ich bislang nicht wußte, daß es je zu
dieser Gemeinsamkeit gekommen wäre. Die Pfarrei Mater Dolorosa bietet
ukrainisch-orthodoxen Christen Unterschlupf, damit sie ihre Gottesdienste
feiern können.
[15:10]
Schwaben
erfinderisch.
Ein
Grabstein mit Briefschlitz,
damit Trauernde einen letzten Gruß an den Verstorbenen senden können. Die Post
wird zugestellt und nicht geleert, bleibt beim und verrottet mit dem Toten.
[15:04]
Nach Nachtdienst 3/3 = Freier Tag 1/2. // Tage ohne Alkohol: 3705 (Ausschlaftag).
Mittwoch, 4. Februar 2026
[19:19]
Vor Nachtdienst 3/3. // Tage ohne Alkohol: 3704.
Dienstag, 3. Februar 2026
[18:37]
Ein Zugang gestern Nacht auf Station, lebt in einem Pflegeheim und ist
Wiederkehrer bzw.
Drehtürpatient.
Auf die Frage, welchen
Pflegegrad
er habe, antwortete er mit überzeugtem Brustton: "8".
[18:34]
Vor 2 Jahren hätten sie schon fahren sollen: Akkuzüge zwischen Leipzig
und Chemnitz, der nicht elektrifizierten und immer noch mit Dieslloks
betriebenen Bahnstrecke.
Seit gestern
nun fahren die ersten Akkuzüge. Bis vor kurzem tuckelten noch die
alten Waggons
und den verschließbaren Abteilen mit 6 Plätzen, mit denen wir
DDR-Sozialisierte aufgewachsen waren.
[18:32]
In einem
Bericht
des auslandsjournals über die Blaue Zone Sardiniens eine 97-Jährige, die
Gesuina
heißt. Daß es eine weibliche Form des Namens Jesu gibt, hatte ich
nicht auf dem Schirm.
[18:04]
Vor Nachtdienst 2/3. // Tage ohne Alkohol: 3703.
Montag, 2. Februar 2026
[17:15]
Retweet: "Schlechte Laune?" "Danke, hab noch."
[11:00]
Vor Nachtdienst 1/3. // Tage ohne Alkohol: 3702.
Sonntag, 1. Februar 2026
[20:07]
"Käse und Fisch sind Lebensmittel, die es auch übertreiben können." (Oliver Kalkofe)
[18:55]
Periodika:
[Cartoons]
Hochhaus /
Oh no /
Sprungturm /
Else? /
Es paßt doch nie /
Gruezi, Poseidon! /
Bitte Zeile 2 /
Wenn Augenärzte trampen /
Letzte Widerworte /
Wenn Sommeliers sterben /
Grab-Selfie /
[Postings]
Helga Schubert /
Helga Schubert & die Stasi /
Trauer mit Avataren /
Niagarafälle /
KI für Blinde /
Erinnerungen /
[Film=Clips]
Mit zwei Gesichtern /
Geburt mit Saugglocke.
[18:53]
Sich wortbewegen statt sich fortbewegen.
[17:00]
Helga Schubert
pflegte
ihren Mann 15 Jahre lang und erzählt davon in dem Buch
"Der heutige Tag. Ein Stundenbuch der Liebe".
Nebenbei gelangte sie 2020 mit
"Vom Aufstehen"
nochmals zu Ruhm, als sie als 80-Jährige den Ingeborg-Bachmann-Preis
gewann.
Ihren Mann zuhause zu pflegen,
war ihr selbstverständlich.
Nachdem ihr Mann gestorben ist, verliert sie die Hoffnung nicht, schreibt
weiter=wieder. Sie
glaubt, wenn wie offen ist, warm und weich,
"dann wird es gut gehen".
Sie gewann die
Erkenntnis,
daß einem die Kraft aus der Situation heraus erwachsen kann. Diese Weisheit im Alter, stark!
Anläßlich ihres neuen Buches "Luft zum Leben"
tanzte 3Sat an
und interviewte die Mittachtzigerin in ihrem Häuschen. Jahre zuvor nannte der Sender
sie noch
"Herta Schubert".
Ihre Erfahrungen mit der Stasi haben sie nicht verhärtet. Diese
fand kein Schlupfloch,
weil alle Gefährten der Schriftstellerin selbst in deren Fokus war.
[15:54]
Mittlerweile ist es möglich, für Trauernde Avatare von den Verstorbenen
zu erschaffen.
Fragt sich,
ob das begrüßenswert ist, ob es hilft oder schadet.
[10:10]
Staunenswert, wie hilfreich
KI
in vielen Bereichen schon ist. In der Medizin kommt sie wie gerufen, denn die
Not und Bedüftigkeit ist erkennbar, Apropo erkenntbar.
Auch für Blinde
tut sich gewaltig etwas durch die KI.
[9:25]
Erinnerungen
sind nichts Statisches, sie werden verfälscht, man kann sich auf sie wenig verlassen.
(Julian Barnes / Kulturzeit 2026)
[3:54]
Freier Tag 7/7. // Tage ohne Alkohol: 3701.
Samstag, 31. Januar 2026
[20:59]
Periodika:
[Hören]
Es lebe der Kanon /
Die Welt der Erstlesebücher /
Wozu noch Geschichte? /
Stillgestellter Diskurs: Klimawandel? /
Die Stadt, der Müll und die Moral /
Demokratische Langsamkeit /
Der erste Eremit /
Nostalgie (2) /
[Beiträge]
Vorteil der Demokratie /
Kiko /
Julian Barnes Schreibmaschine /-
[Cartoons]
Übermut /
Moses später /
Unglaubwürdige Ausrede /
Personalisierte Werbung /
Eifrige Vorsorge /
Facharzt der Rentenkassen /
Näher und näher /
Heimgewerkt /
Defibrillator /
Loch im Sarg /
Forever Snoozing /
Warum ich? /
Antithrombosestrümpfe /
Die Unvermeidlichkeit /-
[Streams]
Rumänen zwischen Job und Heimat /
Der Krampusbrauch /
Lebensmittel fermentieren /
Bertolt Brecht - Flüchtlingsgespräche.
[19:21]
Kiko -
eine Holzfigur
gegen Einsamkeit?
Darin ein Handy, darauf ChatGPT, welches
den Bedürfnissen des Nutzers angepaßt wird, indem es dessen Vorlieben
und Interessen lernt und als
Alltagsfreund
fungiert, Gesprächspartner und Helfer. Gedacht wird an einen Einsatz in
Seniorenheimen.
[5:46]
Julian Barnes über das Älterwerden, die
Unvermeidlichkeit des Todes
und die Aussicht, sein eigener Scharfrichter zu sein. Im Interview auch
über Demokratie und ihr
grundlegender Vorteil,
die Herrschenden wieder loswerden zu können. Zudem liebt der Schriftsteller
nicht nur Flaubert, sondern auch seine
elektrische Schreibmaschine.
[4:51]
Freier Tag 6/7. // Tage ohne Alkohol: 3700.
Freitag, 30. Januar 2026
[23:59]
Periodika:
[Streams]
Karambolage 25.1.26 /
Karambolage 18.1.26 /
Karambolage 11.1.26 /
Karambolage 04.1.26 /
Golden Earring: Classic Rocknacht /
[Cartoons]
Katze bleibt Katze /
Karniggel (3) /
Ampeln für Musiker /
Nur Schnupfen (2) /
Nur Schnupfen (1) /
Ziel erfüllt /
Durchwühlen /
Modern Moses /
Sehtest für Musiker (2) /
"Aussichten" /
Kunst oder Sehtest /-
[Film=Clips]
Pflanze mit Allüren /
Knosalla 3000 /
[Fensterblicke]
29.01.26.
[17:40]
Was ist denn nur los? Heute schon den ganzen Tag kriege ich pausenlos und hintereinander in Timelines KI-generierte Videos mit den Damals-Jetzt-Animationen aus Filmen und Serien vor den Latz geknallt, So penetrant viel und oft. Hat KI heute die Weltherrschaft übernommen?
[14:20]
Interessante Entwicklung. Ich guckte mir stets gerne lustige Tiervideos an.
Zum ersten weil ich Tiere mag, zum zweiten weil ich gerne lache.
Neuerdings nebmen die KI-produzierten Memes überhand und ich kann nicht
unterscheiden, ob es erfunden oder einigermaßen naturgetreu ist und sehe
bei mir, wie ich urplötzlich die Lust verloren habe, weil ich nicht mehr lachen kann,
wenn ich nicht sicher sein kann, daß da Tiere agieren, die das tatsächlich
so machten, wie es gezeigt wird.
[7:46]
Als ich gestern, aus der Stadt kommend, nach Hause und an der Koehlerstraße
in Reudnitz vorbeifuhr, war die Haltestelle als Tatort abgesperrt und zig
Einsatzwagen vor Ort. Grund ist
dieses Gewaltdelikt.
[7:46]
Bei der DerEmil
kommentiert:
"Diese Sonderlichkeiten, die ich bei meinen Materialsammlungen der Kürze halber Kuriosa nenne,
sind auch mir eine große Freude und Genugtuung. Impulse, Anreize gibt es in meinem Fall immer.
Wenn ich nach draußen gehe, noch mehr, breiter gefächert. Und ich habe mein Leben lang
den Drang gehabt, es mit anderen zu teilen, was ich auch und gerade online seit 1996 tue.
Meine Erfahrung ist allerdings, daß, was einen selbst in Wallung bringt,
beim anderen nicht unbedingt genauso einschlagen muß, was die eine oder andere Ernüchterung
zur Folge haben konnte. Schwer, seine Erwartungen zu stutzen. Gestern zum Beispiel
entdeckte ich
"Mad Love is coming"
von Golden Earring, bei denen nur "Radar Love"
erinnere. Manchmal, wie gerade, versagt mein Reflex, es zurückzuhalten und NICHT
zu posten (Mastodon, Bluesky, X, Loforo usw.). Wie unterscheidest du, was es wert ist,
geteilt zu werden?"
[7:46]
Golden Earring sagte mir zwar namentlich etwas, doch kannte ich lediglich
"Radar Love" (2015).
Gestern entdeckte ich
"Mad Love is coming" (2013).
Was für ein geiler Gitarrenriff, an dem ich mich nicht satthören kann.
[7:07]
"Ohne Frühstück und Kaffee wäre ich eine Gefahr für die Allgemeinheit. “Nüchtern zur Blutabnahme erscheinen” ist der Horror und wäre eigentlich eine NINA Warnung für meine Umgebung wert."
(Sigourney)
[6:20]
Bei den
Fensterblicken
gestern ausnahmsweise Video statt Foto, weil, wenn es schneit, ein Handyfoto
die Atmossphäre kaum einzufangen vermag.
[6:10]
Freier Tag 5/7. // Tage ohne Alkohol: 3699.
Donnerstag, 29. Januar 2026
[17:36]
Periodika:
[Literatur]:
Die Elexiere des Teufels /
Nibelungenlied /
[Philosophie]:
Ist der Tod das Ende? /
[Ephemere Streams]:
Von Gestein zu Gestein: Granit /
Von Gestein zu Gestein: Ton /
Die Shoah in den Ghettos /
Neuanfang nach dem Holocaust (2/2) /
Neuanfang nach dem Holocaust (1/2) /
Fix und fertig: Wenn Essen süchtig macht /
Grand Canyon - Bedrohtes Naturerbe /
Children of Men (2006) /
Die fabelhafte Welt der Amélie /
Chuck Berry /
Der Heilige Gral /
Mozart-Matinee mit Kyohei Sorita /
Gehirn unter Strom: Hilfe bei Depression, Epilepsie und Parkinson? /
[Essen]:
BBQ /
[Auf die Ohren]:
Golden Earring: Mad Love is coming /
[Sinnesorgane]:
Hörgerät für Männer /
Und Ruhe ist /
Amor beim Optiker /
Optiker & Ehefrieden /
[Insel=Thread]:
Immerhin mobil /
[Alter]:
SÜV /
Werden Sie Geriater!.
[16:57]
"Die protestantische Arbeitsethik erreicht Stellen im Hirn, da kommt bloße Motivation gar nicht hin."
(Maximillian Buddenbohm)
[7:38]
Freier Tag 4/7. // Tage ohne Alkohol: 3698.
Mittwoch, 28. Januar 2026
[20:13]
Periodika:
[Musik]:
Instrument vergessen /
Katzenmusik /
[Selbsthilfegruppe]:
SHG für Vergeßliche /
SHG für Leichtgläubige /
SHG für Menschen mit Mundgeruch.
[12:40]
Freier Tag 3/7. // Tage ohne Alkohol: 3697.
Dienstag, 27. Januar 2026
[14:30]
Aus der Reihe
"Kein Tag ohne Demütigung".
Im Oktober lief mein Personalausweis ab. Seitdem bei jeder Fahrt mit dem
ÖPNV die Befürchtung, kontrolliert zu werden, weil durch den ungültigen PA auch
das Deutschlandticket ungültig ist. Endlich online einen Termin gemacht.
Fahre heute zum Bürgerbüro Rathaus Schönefeld. "Einloggen für Ticket mit
Ihrem Termincode". Tja, lag zuhause, Geburtsurkunde dagegen hatte ich mit.
Ticketnummer so gezogen, 30 s später, bing, Aufruf. In 5 Minuten war ich
wieder draußen. Sensationell! Netteste Servicefrau, die zackzack ein
digitales Fotos machte, tipptappte auf ihrem PC, ich unterschrieb drölfzig Mal.
Fertsch, wie wir Sachsen nicht nur nach dem Sex sagen. Ich habe noch nie so
eine geile Ämterperformance erlebt. Wieso nun Demütigung? Augen zwar immer
noch braun, aber Körpergröße 174 statt 175 cm. Ich schrumpfe.
[14:27]
"Ich habe das Gefühl, das Haus ist abgebrannt."
"Wenn das Haus abgebrannt ist, ist die Sicht zum Himmel frei."
(Law and Order SVU S21E16)
[12:01]
Periodika:
[Sinn des Lebens]:
Kraft aus der Situation /
"Es wird gut gehen" /
[Pflege]:
Geben und Nehmen /
[AI/KI]:
Kommt eine Superintelligenz?.
[7:48]
Freier Tag 2/7. // Tage ohne Alkohol: 3696 = 528 Wochen.
Montag, 26. Januar 2026
[18:07]
Periodika:
[Sinn des Lebens]:
Keine Stellvertreterkriege führen /
[Insel=Thread]:
Schon besetzt /
GEZ /
[Sosein des Menschen]:
Artensterben /
[Gesellschaft]:
Wider die Wachstumslogik /
Nachhaltigkeit 0 /
Der dunkle Aufklärer /
Mimetisches Begehren /
Dystopische Technokratie (2) /
Dystopische Technokratie (1) /
[Gefühle/Psyche]:
Nähe=Distanz /
FOMO /
Folge/Ersatzgefühle /
[Medizin]:
Parkinson /
Beipackzettel /
[Pflege/Arbeit]:
Schlauch mit Uhr /
Strippenchaos /
[Pflege]:
GOMER /
[Leipzig]:
Zaun, Paletten, Sonne /
Braunglas /
[Fahrräder in Leipzig]:
Torso am HBF/Ostseite /
[Therapie]:
Elefant im Raum /
[Jahreszeiten]:
Wo ist Sören? /
[Trump]:
Trump 1936 /
[Psychologie]:
Dating bei Narzissten /
[Fensterblicke]:
26.01.26 /
18.01.26 /
17.01.26 /
16.01.26.
[13:55]
Nachhaltigkeit des einzelnen Bürgers ist ein verzwicktes Thema.
Wenn man privat spart, Müll trennt, Fahrrad fährt und überhaupt
vor Umweltbewußtsein nur so strotzt, ist der Effekt auf das Weltklima -
und hier rundet Klaus-Dieter Hupke mal ab -
gleich 0;
dafür werde die familiäre Balance durch den wenig wirksamen Verzicht
unverhältnismäßig strapaziert. (ndr-Kulturjournal, 2021)
[12:17]
Gomer
ist ein
der Literatur entlehnter
Pflegefachbegriff.
Get Out Of My Emergency Room = Raus aus meiner Notaufnahme.
Multimorbide Menschen,
Drehtürpatienten,
die den Stationsbetrieb so richtig bunt gestalten, indem sie
Blödsinn
machen, wofür es ebenfalls einen Ausdruck gibt:
Incompliance.
Eine
gewisse Unwilligkeit
des Patienten ist hierbei erkennbar, oder? Sie
basteln
gerne mit Schläuchen, schütten Körperflüssigkeiten in dafür nicht
gedachte Behälter,
rauchen im Bett,
randalieren
mit dem Interieur und
stiften allgemein Chaos.
Und: Gomer gehen immer
zu Boden.
[9:44]
Während der Fahrt in Eutritzsch aus der TRAM 14 geblickt und mich
eines Containers erfreut,
bei dem ich wünschte, er möge enblematisch
für unsere Zukunft stehen. Mit der Wahl in den ostdeutschen Bundesländern
vor Augen stimmt mich ein voller Braunglascontainer etwas hoffnungsvoll.
[8:48]
Dem wachsenden Einfluss der Tech-Branche auf die US-amerikanische Politik und
dem fortschreitenden
Abbau demokratischer Strukturen
widmet sich eine dreiteilige Kulturzeit-Reihe über Vordenker der aus dem Silicon
Valley kommenden dystopischen Technokratie, deren
Morgendämmerung
wir erleben: "Genau diese Welt entsteht gerade vor unseren Augen." Nährmittel für
den je eigenen Pessimismus.
Teil 1: Ayn Rand /
Teil 2: René Girard /
Teil 3: Curtis Yarvin. -
Im zweiten Teil der 3Sat-Doku ""Control. Alt. Delete" über die Techn-Branche und deren Einfluß
auf die Politik der USA und letztlich auch uns geht es um
René Girard,
der den
Begriff
des
mimetischen Begehrens
prägte. Der dritte Einflußnehmer im Bunde ist
Curtis Yarvin,
der
"dunkle Aufklärer",
der Demokratie für fehlerhafte Software hält und dem ein Reboot
vorschwebt
mit einem CEO wie eben Trump an der Spitze, den er jedoch für noch zu schwach hält.
Das ist so unfaßbar, was wirren Köpfen einfällt und wie sie den Tech-Milliardären ein
krudes Weltbild zusammenbauen helfen. Eugenik und Faschismus zum Frühstück.
[7:40]
Während der Psychotherapie waren Gefühle ein zentrales Thema.
Ein Aspekt sind Folgegefühle, die es zu erkennen und zu differenzieren gilt.
Jean-Philipp Kindler
mit seinen 29 Jahren
reflektiert
sie erstaunlich reif. Bei mir ist es so, daß ich unter Zeitdruck,
insbesondere im beruflichem Kontext auf Station, wütend und zornig werde.
Nach außen sieht man lediglich die Wut, welche jedoch ein Folgegefühl
eines ganz anderen Gefühls ist: der Ohnmacht, des Ausgeliefertseins.
Etwas leisten zu müssen, dem man sich nicht gewappnet seht. Angst,
zu versagen, zu vergessen, mit Pauken und Trompeten unterzugehen.
Bei Kindler, der es Ersatzgefühl nennt, steckt hinter seinem
Zynismus auf der Bühne existenzielle Angst. In der Kulturzeit spricht
Jean-Philipp Kindler auch über
FOMO
und plädiert für Ruhe und Genügsamkeit statt der ekstatischen Suche
nach Glück. Zurücktreten von des eigenen Projektionen, keine
Stellvertreterkriege führen,
Gemeinsamkeiten finden.
[7:00]
Freier Tag 1/7. // Tage ohne Alkohol: 3695.
Sonntag, 25. Januar 2026
[11:00]
Vor Spätdienst 2/2. // Tage ohne Alkohol: 3694.
Samstag, 24. Januar 2026
[9:25]
Vor Spätdienst 1/2. // Tage ohne Alkohol: 3693.
Freitag, 23. Januar 2026
[21:25]
Periodika:
[KI/AI]:
KI macht Wetter /
Können wir Tiere verstehen? /
[Wissen]:
Wie Gedächtnis entsteht /
[Philosophie]:
Rolle von Macht und Gewalt /
[Gesellschaft]:
Im Zeitalter digitaler Algorithmen /
[Politik]:
Neue politische Utopien /
[Tiere]:
Miteinander von Tier und Mensch /
[Religion:
Existiert Gott? /
[Mann+Frau]:
Gudruns Annonce /
[Kulturgeschichte]:
Kulturgeschichte der Frisur /
Steuern /
[Gefühle/Psyche]:
Freude /
[Tiere]:
Die zähesten Wesen des Planeten.
[5:30]
Freier Tag 2/2. // Tage ohne Alkohol: 3692.
Donnerstag, 22. Januar 2026
[23:55]
Periodika:
[Gefühle/Psyche]:
Kunsttherapie: Heilsame Bilder /
Vom Grübelzwang /
[Gesellschaft]:
Folgen der Urbanisierung /
[Mann+Frau]:
Der neue Mann /
[AI/KI]:
Liebe in Zeiten der KI /
[Psychologie]:
Wortfindungsstörungen /
Glaubenssätze /
[Wissen]:
Steine /
Verlorene Fähigkeiten des Menschen /
Artensterben /
Jugendstil /
[Sosein des Menschen]:
Leidenschaftliche Mitmenschen /
[Literatur]:
Verbotene Bücher /
[Euromaxx]:
28.12.25 /
18.1.26 /
12.1.26 /
4.1.26 /
[Ephemere Streams]:
Kurzschluss - Kurzfilme /
Bad Director (2023) /
Wen dürfen wir essen? (3) /
Wen dürfen wir essen? (2) /
Wen dürfen wir essen? (1) /
[Tod]:
Störung der Totenruhe /
Chillout-Zone /
[Selbsthilfegruppe]:
SHG Grammatik-Nazis /
Imaginäre Freunde /
[Kuriosa]:
Axt-Dart /
[Sinn des Lebens]:
No(w) Future /
Radikaler Optimismus /
[Tanzen]:
Ungarischer Tanz.
[18:22]
Ich höre und gucke sehr viele Sendungen mit schlauen Menschen.
Manchmal werde ich überrascht von genialen, denen zuzuhören
ein oder mehrere Level weiter oben angesiedelt ist. Roger
Willemsen war so ein Fall. Eben hörte ich wie jeden Tag das
Studio 9 mit Korbinian Frenzel, bei dem
Samira El Ouassil
zu Gast war, die so eloquent, fundiert und
punktgenau redete,
daß die Verblüffung und Dankbarkeit über diese Erfahrung
nachwirken wird.
[13:13]
In der Leipzigr Innenstadt (Richard-Wagner-Straße 1) kann man
in
"WoodCutter"
eine Art
verschärftes Dart
spielen, nämlich
mit Äxten
(oder Messern).
[13:00]
"Lebst du noch?" (Demumu) hieß eine
chinesische App,
die für nicht anderes konzipiert
ist, als daß man einmal am Tag drücken muß, um anzuzeigen, daß man noch
am Leben ist.
Drückt man nix, wird ein Alarm ausgelöst und ein Notfallkontakt informiert.
[12:43]
Wir leben in einer permanenten Krise. Besonders nach Covid sind wir nicht aus der Krise herausgekommen,
Das ist wirklich etwas, das uns jeden Tag ein bißchen umbringt. Aber ich hoffe, was wir brauchen, ist vielleicht
radikaler Optimismus.
(Radenko Milak)
[12:37]
Weiß jemand, was das für ein
ungarischer Tanz
ist, den ich im Sachsenspiegel dieser Tage gesehen habe?
[12:35]
Nach Nachtdienst 3/3 = Freier Tag 1/2 (Ausschlaftag).
// Tage ohne Alkohol: 3691.
Mittwoch, 21. Januar 2026
[15:24]
Vor Nachtdienst 3/3. // Tage ohne Alkohol: 3690.
Dienstag, 20. Januar 2026
[19:36]
Vor Nachtdienst 2/3. // Tage ohne Alkohol: 3689 = 527 Wochen.
Montag, 19. Januar 2026
[19:37]
Periodika:
[Schwangerschaft]:
Pille für den Mann /
[Rechts/Konservativ]:
Neue Rechte in Deutschland /
[Kinder]:
Kinderwunsch: Reproduktionskliniken auf Zypern /
"Maison sans tabou" /
Kindergarten Wirbelwind /
Kirche, Kinder /
[USA]:
Trumps neue Weltordnung /
Wie Trump die USA verändert /
[Sosein des Menschen]:
Gehirn verloren /
[Mann+Frau]:
Date /
[Selbsthilfegruppe]:
Demenz /
Besserwisser /
Cartoonfiguren /
Fehl am Platz /
Couchpotatoes /
Allein, allein /
[Musik]:
Endlich Jazz /
[Schwangerschaft:
Fruchtblase geplatzt /
[Religion:
Unmotivierte Nächstenliebe /
[Sinn des Lebens]:
Forever is an illusion.
[10:30]
Charlene Petit-Esquirol hat in Frankreich den Verlag
"Maison sans tabou"
gegründet, der Kinderbücher herausbringt, die sich sensible Themen
befassen. Gewalt und
sexuelle
Übergriffe an Kindern, über
Geburt
und Tod.
[8:50]
"Ich bin ein Moslem. Ich bin nicht einmal Christ wie Sie. Meine ägyptischen Brüder werden kein Verständnis dafür haben, wenn ich unmotiviert Nächstenliebe praktiziere."
(Vier Frauen und 1 Todesfall)
[8:39]
"Wenn Sie gerade problembeladen wie immer an den Start gehen, händeringend und hadernd mit Ihrer seltsamen Rolle in diesem fordernden Alltag und Ihrer manchmal ungünstig wirkenden Verortung in der Welt und in der Geschichte, wenn Sie zwischen sorgendem Overthinking, zagender Anxiety und existential Angst im routinierten Schlingerkurs durch die Stunden navigieren..."
Egal, was
Maximillian Buddenbohm
dem folgen ließ, dieser Satzanfang allein ist es schon wert, mantrahaft einem beliebigen Tag vorangestellt
zu werden.
[8:24]
Vor Nachtdienst 1/3. // Tage ohne Alkohol: 3688.
Sonntag, 18. Januar 2026
[22:10]
Periodika:
[Geschichte]:
Die Welt 1525 /
Entnazifizierung Deutschlands /
Deutschlands Spätheimkehrer /
[Kulturgeschichte]:
Tingel-Tangel-Theater /
[Psychologie]:
Lügendetektor /
[Wissen]:
Wissen für alle /
[Sterben]:
Max beschließt zu sterben /
[Musik]:
Beethoven: Symphonie Nr. 9 - Piazza San Marco, Venedig /
Tribute to David Bowie /
[Ephemere Streams]:
8m2 Einsamkeit - Einzelhaft in Virginia /
Das James-Webb-Teleskop - Erste Erkenntnisse aus dem All /
Brauchen wir Wirtschaftswachstum? /
Bowie - Der letzte Akt /
[Drogen]:
Null Promille und Spaß dabei! /
[Kein Tag ohne Demütigung]:
Wohnungsnot /
[Leipzig]:
Industriebrachen /
[Trauer]:
Im Land der anderen /
[Bibliomanie]:
Die Seltsamen in der Familie /
[14:26]
Industriebrachen
an der Zschocherschen Straße, Höhe Markranstädter Straße. Auf Bild 4 sieht man das helle Haus = Nr. 76, in dem ich von 1995-1998 gewohnt habe. Damals fanden in den Gebäuden nebenan öfter mal Technopartys statt.
[13:41]
Ungeheuerlich! Herr Buddenbohm
berichtet
von einer Restaurantreservierung, die mit einem Mindesumsatz gekoppelt war.
Buchstäblich Bevormundung. Ich, der ich meist nur Wasser trinke, um in
einer Gruppe dabei sein zu können, würde wohl mit einem "Du-mußt-draußen-bleiben-Schild"
vor dem Lokal gepflegt auf den Boden spucken.
[12:30]
Im Land der anderen:
"Wir Flüchtlinge möchten uns entschuldigen, daß wir immer wieder frech aus der Menschenrechtscharta zitieren. Es tut uns leid, daß unsere Toten im Internet so viel Lärm verursachen. Es war uns nicht vergönnt, eine Sprache zu erlernen, in der man eleganter sterben kann." (Kulturzeit 10/24)
[10:05]
Freier Tag 7/7. // Tage ohne Alkohol: 3687.
Samstag, 17. Januar 2026
[23:31]
Periodika:
[Therapie]:
KFZ-Mechaniker /
Physio/Psychotherapie /
Depression & Sachertorte /
[Kulturgeschichte]:
Trojanische Pizza /
[Ärzte]:
Zahnstatus /
[Sinn des Lebens]:
Jagd nach Glück /
[Mann+Frau]:
Zukunftspläne /
Biologische Uhr /
[Gesellschaft]:
Patriarchat /
[Kommunikation]:
Wake up /
Smalltalk /
[Sosein des Menschen]:
Vorlieben und Interessen /
[Leipzig]:
Dog Poop /
Interimsblick /
[Tiere]:
Wildschweine /
[Kein Tag ohne Demütigung]:
Wartezeiten /
Paßwortsuche /
[Tanzen]:
Scrubs-Tanzszene /
[Politik]:
Völkermord (2) /
Völkermord (1) /
[Psychologie]:
Unsterbliche Verschwörungstheorien /
[Alter]:
Späte(re) Abhängigkeit /
[Drogen]:
Drogenspürkatze /
Glückliche Kindheit /
[Sprache]:
Lästerzunge.
[16:43]
Bei den Zeitläuften fühle ich mich beinahe täglich genötigt, nachzugucken,
ob nicht doch der 1. April ist. Eine Meldung skurriler als die andere.
Eben von der
Idee
gelesen, ARD und ZDF zu einem Sender zusammenzulegen.
[11:11]
Für DDR-Sozialisierte wie mich ist es gewohnt. Die BILD
regt sich auf,
wenn ein Jugendsender Zeitangaben statt v.Chr. v.u.Z. schreibt. Laut Duden sind beide
Schreibweisen korrekt.
[7:05]
Für den
Leipzig-Thread:
Diesen
Interimsblick
gab es nur, als die
drei Häuser,
die seit 1966 dort standen, abgerissen waren und bevor die heutigen
Höfe am Brühl
hochgezogen wurden. Wir blicken übrigens auf die
Reformierte Kirche.
[6:00]
Freier Tag 6/7. // Tage ohne Alkohol: 3686.
Freitag, 16. Januar 2026
[21:00]
Periodika:
[Religion]:
Heilige Messe /
[Gesellschaft]:
Dabei sein ist alles /
[Drogen]:
Weed /
Drogen versus Alkohol /
[Tiere]:
Vogelfutter /
[Psychotherapie]:
Talk about mine? /
[Philosophie]:
Nihilismus /
[Mann+Frau]:
Wunschbrunnen /
Männergrippe /
Tierisches Ende /
Geheimer Wunsch (2) /
Geheimer Wunsch (1) /
Rechnung.
[20:38]
Lisa Eckhart
glaubt nicht so recht
an die Menschheit als Ganzes, genießt aber diese Hoffnungslosigkeit. (Sachsenspiegel vom 14.1.26)
[10:38]
Netzfund: Und dann gibt es Menschen, denen erklärst du etwas und hörst plötzlich das Einwahlgeräusch eines Modems, während du auf eine Antwort wartest.
[8:21]
Freier Tag 5/7. // Tage ohne Alkohol: 3685 = 121 Monate.
Donnerstag, 15. Januar 2026
[23:30]
Periodika:
[Sinn des Lebens]:
Gute Gleichung /
R_evol_ution /
[heute-show]:
Ehegattensplitting /
[Kuriosa]:
Sachsens erster Satellit /
Solarenergie in China /
Vulkanspektakel /
[Musik]:
Ode an die Menschlichkeit /
[Krieg]:
Kriegsfolgen /
[Pflege]:
Sterbehilfe in Belgien /
[Personenn]:
Peter Falk /
[Essen]:
Chili con carne /
[Leipzig]:
Oper/Blaues Wunder /
Logo-Zanke /
Leipzig=Thread /-
[Ephemere Streams]:
Weiße Nächte (Dostoevskij-Verfilmung) /
[Cartoons]:
Hauptproblem /
Rückzug /
Ein Buch lesen /
Dichterlesung /
Pflegemängel /
Alkoholfreies Bier /
Verfehlte Vorbildwirkung /
Prioritäten /
Haha, Kinder /-
Komplimentärfarben /
Prompte Hilfe /
Seltenes Glück /
Der letzte Sprung /
[Fensterblicke]:
14.01.26 /
12.01.26.
[21:55]
Streichkonzert
in Mailand mit Instrumenten, die Gefängnisinsassen aus dem Holz gefertigt haben, mit denen Geflüchtete über das Mittelmeer kamen. (Brisant vom 13.1.26)
[21:54]
Optisches Spektakel
bei Vulkanaktivitäten durch Kilauea auf Hawaii. Blau und Rot, meine Güte. (Brisant vom 13.1.26)
[18:34]
In einem Bericht über Glatteis gelernt, daß es einen Fachverband für Fußverkehr Deutschland gibt. Ob die mich aufs Glatteis...?
[9:10]
Für den
Leipzig-Thread:
Die Leipziger Oper wurde 1956-1960 restauriert. Der Platz davor hieß bis
zur Wende Karl-Marx-Platz und heute Augustusplatz. Damals Parkplatz und
damit häßlich fürs Stadtbild, heute über's Jahr oft zugestellt mit Märkten
zu Weihnachten, im Winter mit Eislaufarena, zum Stadtfest, Beach-Volleyball
usw. Das "Blaue Wunder" war eine ziemlich unübersichtliche Brücke an der
Blechbüchse, weil der Platz (heute Goerdelerring) schwer zu passieren ist.
[8:49]
Seitdem ich Inhalte wenn möglich thematisch sortiere, habe ich nunmehr auch eine
Rubrik zu
Leipzig,
meiner Heimatstadt seit bald 60 Jahren. Soeben habe ich auf Mastodon einen
Leipzig-Thread
gestartet, in den ich neue Funde/Fotos mit Bezug zu meiner Heimatstadt einbringen
will. Zum Start durchsuchte ich mein Archiv und fand ein paar, die passen. Erst
letztens knipste ich aus der TRAM heraus die Spitze mit dem
Turm der Propsteikirche
St. Trinitatis. Seitdem das neue, sauteure
Krikelkrakel-Logo
offiziell eingeführt wurde, gibt es
Zanke
wegen Nichtakzeptanz.
[7:30]
Freier Tag 4/7. // Tage ohne Alkohol: 3684.
Mittwoch, 14. Januar 2026
[22:55]
Periodika:
[Film=Specials]:
The Rookie /
Bones /
Dr. Who /
heute-show /
Professor T. /
HIP /
Scrubs /
Dr. House /
Lark Road /
Boston Legal /
Dead like me /
Nurse Jackie /
Six Feet Under /
Charite /
[Film=Szenen]:
Hippie-Tanz aus Schmigadoon (2) /
Hippie-Tanz aus Schmigadoon (1) /
Mintfrisch /
[Ephemere Streams]:
Die USA und der Holocaust (6/6) /
Die USA und der Holocaust (5/6) /
Die USA und der Holocaust (4/6) /
Die USA und der Holocaust (3/6) /
Die USA und der Holocaust (2/6) /
Die USA und der Holocaust (1/6) /
Trumps Amerika - Macht, Wandel, Widerstand /-
[Gesellschaft]:
Polarisierung /
[Cartoons]:
Dieser Zimmermann /
Klare Trennung /
Vorsichtsmaßnahme /
Weiterbildung /
Schuldzuweisung.
[19:06]
Vorgestern schuf ich mit
Subthemen
eine Kategorie "kleinerer" Themen, die nun verlinkt sind. Um des Überblicks
willen lasse ich die
Hauptthemen
noch separat. Sobald ein Subthema ausreichend Beiträge zusammen hat, steigt
es in die A-List auf. Alle noch kleineren Themen:
Ärzte /
Beleidigung /
Deutschland /
Ehe/Partnerschaft /
Essen/Trinken /
Familie /
Freitod /
Gammler /
Hunde /
Kannibalismus /
Kinder /
Kommunikation /
Mord /
Ost/West /
Outdoor/AufReisen /
Personen /
Philosophie /
Politik /
Rants /
Räuchermännchen /
Rassismus /
Rechts/Konservativ /
Roboter /
Schwangerschaft /
Sex /
Sex im Alter /
Sport /
Tanzen /
USA /
Zombie/Untote.
[13:03]
Ich experimentiere herum und habe die Ausbeute von gestern und
vorgestern mal als Liste in
TXT- und
PDF-Version
aufbereitet. Zum Herunterladen und Links probieren.
[9:55]
"Große Glaubtierfütterung in der katholischen Kirche. Jeder bekommt eine Oblate in den Mund gesteckt."
(Kiezschreiber)
[9:53]
"Der Gatte behauptet, im Katastrophenfall sei ein Überleben ohne Espresso zwar möglich, aber nicht erstrebenswert."
(Landlebenblog)
[9:45]
Netzfund: Glück ist nicht, keine Probleme zu haben, sondern die Fähigkeit, mit ihnen umzugehen.
[9:40]
Da ich zu nix komme, lese ich Blogs meist mit enormer Verzögerung nach, so daß ihr heute
in den Genuß von Neujahrs-Content kommt:
"... bin ich inzwischen auch der Meinung, dass nicht die Knallkörper, sondern die Knallköppe das Problem sind."
(Landlebenblog) --
"2026. 2026. 20fünfundnein26." (Hmbl-Blog)
[9:02]
Beim Discounter letztens Äpfel gekauft, die "roh" so hervorragend schmecken, daß ich nunmehr gezielt nach ihnen Ausschau halten werde. Roh meint: frisch nach dem Kauf; normalerweise lasse ich Äpfel so lange liegen, wie es geht, ohne daß sie faulen. Dann sind sie zwar schrumplig, aber zuckersüß. Doch die Sorte "Wellant" ist buchstäblich ein Kracher, irre saftig und wird, sollte ich seiner habhaft werden, in Unmengen erstanden werden. Ischschwör!
[8:47]
Ebenfalls beim
Hamburger Blogger
gelesen: "Vorsicht bei der Wahl der Gemütslage." - Als ob man Gefühle auswählen könnte. Schön wärs's.
Jeder Therapeut würde Luftsprünge machen.
[8:44]
"Die Stadt legt die ungewohnte, nur geliehene Edelverkleidung hastig ab und präsentiert sich wieder im betont gewöhnlichen, vollkommen freudlosen Januarkostüm, wie wir es seit vielen Jahren kennen. Auf sämtlichen Gesichtern sieht man den hier allgemein üblichen Gesichtsausdruck, standard-unfroh."
(Maximillian Buddenbohm)
[8:24]
Freier Tag 3/7. // Tage ohne Alkohol: 3683.
Dienstag, 13. Januar 2026
[20:48]
Periodika:
Rekapitulation /
[Film-Szenen]:
"Du bist schwanger!" (Schwangerschaft) /
Monty Pythons Sargträger (Beerdigung) /
Beulenpest (Medizin) /
Katzengrippe /
[Themen=Cartoons]:
Haben wir Kinder? /
Pädagogik /
Zugeständnis (Kinder) /
[Cartoons]:
Viagra? /
Geschlechtsumwandlung /
Statistiker /
Effizienz im Gesundheitswesen.
[20:42]
Rekapitulation (12)
einzig zur Serie
"Six Feet Under",
die von 2011 bis 2005 auf HBO lief.-
Das Ende von allem
wird vermutet und daß wir "wohl in den beschissensten Zeiten überhaupt" leben.
Wie wahr. Und dabei war Trump damals noch nicht in Sicht. Dennoch beschwört
Ruth Ehemann George das
Weltende:
"Wir reden hier vom Ende des Lebens, wie wir es gewohnt sind." Das merken wir
in Deutschland inzwischen ebenfalls. Spitze auch, wie Ruth mit ihren Männern
abrechnet
oder wie sie mit allen
Ex-Frauen von George
interagiert. //
Solch grandiose Szenen
durchziehen "Six Feet Under". Sie eignen sich für das Thema
Lebensphilosophie + Sinnfrage.
"Das bißchen Schmerz zählt doch wohl nicht." - "Es kann doch nicht so einfach sein." "Und wenn doch?" //
Ruths Schwester
explodiert
ob der Sinnlosigkeit der Welt: "Nichts geschieht aus einem guten Grund." //
Claire studiert in "Six Feet Under" Kunst und spart beim Gotik-Bashing nicht mit
Blasphemien:
"Wenn du auf einen blutenden Jesus kotzt, hast du vielleicht die Chance
auf Erlaß der Studiengebühren." // Traumähnliche Szenen gibt es einige, so das
Casting einer Leihmutter
oder Ricos Fantasie eines Katholiken. //
Als David entführt wird, furzt die Leiche
im Wagen und düpiert den Entführer. //
Sehr witzig ist das Bestattungsgespräch
mit den vier sich streitenden Geschwistern, die ihren Bruder zu Grabe tragen wollen. //
Eine
Bettszene
der anderen Art zeigt eine prätenziöse Managerin mit kurzem Nervenzusammenbruch. //
Daß die Gebrüder Fischer Bestatter sind, beschert uns die makabre Szene, in der
einer Toten der Mund zugenäht wird. //
Brendas Mutter im Disput mit ihrer Tochter, der sie
zerebralen Sex
vorwirft, denn "niemand hat Lust, ein Glas Wasser
zu vögeln".
[11:26]
Neue Kuh, die durch's Dorf getrieben wird:
vertical dramas
(auch: micro dramas), für's Handy produzierte Minidramen, Soaps.
[7:07]
Freier Tag 2/7. // Tage ohne Alkohol: 3682 = 526 Wochen.
Montag, 12. Januar 2026
[23:01]
Periodika:
[Filmszenen-Mix]:
Der Adler /
Humor /
Protzen wie ein Pfau /
Masturbieren /
[Themen=Cartoons]:
Insel=Lebensmüde (Insel) /
Produktivität (Home-Office) /
Opfer der AI (KI/AI) /
[Cartoons]:
Schlaftabletten /
Yoga /
Beratung /
Chamäleons (2) /
Chamäleons (1) /
Welche ICD-Nummer? /
Streusalz /
Sie wünschen?> /
Bauamt /
Sitzangebot /
Hobbies /
Teenager vor 12 Uhr /
You are here /
[Roboter] :
Zockender Roboter /
[Essen]:
Schweinsohrenteiglinge /
[Welke+Pastewka]:
Schrottkarren /
Kreuzworträtselspiel /
Zaun, Tür, Fenster /
4 Wochen ohne TV /-
[Alter]:
Zufrieden alt werden /-
[Literatur]:
Lange Nacht: Heinrich Heine /-
[Ephemere Streams]:
Kapitalismus made in USA - (1981 bis heute) /
Kapitalismus made in USA - (1921-1946) /
Kapitalismus made in USA - (1870-1920) /
Terror, Tote, Völkerfreundschaft: DDR & der Nahe Osten /
Johannes Brahms. Die Pranke des Löwen /
Heinrich Schütz: Begründer der deutschen Barockmusik.
[20:05]
Ich sah in der Tat zum ersten Mal, wie
Schweinsohrenteiglinge
im rohen Zustand aussehen.(Sachsenspiegel, 10.1.26)
[18:53]
Fernsehperlen
sammeln Oliver Welke und Bastian Pastewka seit drei Jahren in der Sendung
"Wiedersehen macht Freude".
Aus dem zeitlichen Abstand heraus betrachtet, muten sie skurril und komisch an,
oft geradezu zum Schießen. Teil 1: 1963 gab es
delikate Probleme
um Tennisröckchen. // Die heute-Nachrichten im ZDF 1963, freilich eine Pilot- bzw. Probesendung,
verliefen etwas holprig
und beeindrucken durch den überprudelnden Enthusiasmus des Moderators.
Als Kuriosum fällt auf, daß der Sprecher am Schluß vermeldet, daß die
USA Venezuela "bei der Abwehr der kommunistischen Unterwanderung" helfen wolle.
(WmF, 2. Staffel) //
In einem Experiment im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie wurden 1976 zwei Familien das Fernsehgerät
aus dem Haushalt entfernt.
Ob und wie eine Familie damit bzw. daohne
zurechtkommt,
ist der Knaller
(WmF, 2. Staffel). //
In der Sendereihe
"Topographie: Bauen und Bewahren"
wurden vielerlei
Aspekte
baulicher (Un)Tugend
beleuchtet,
wobei Dieter Wieland mit spöttischen Bemerkungen so gar nicht geizt
(WmF, 2. Staffel) //
Das große
Kreuzworträtselspiel
war 1971 eine Abendshow, die aus den Untiefen der Fernseharchive hervorgezerrt wurden. (WmF, 2. Staffel) //
Zivile Fahrzeuge der in Deutschland stationierten alliierten Truppen waren laut diesem
Bericht oft
Schrottkarren,
um deren Entsorgung man sich sorgte. (WmF, 2. Staffel).
[14:07]
Retweet: In meinem Organspendeausweis habe ich nur Hirn, Eier und Rückgrat eingetragen. Da ist der Bedarf, glaube ich, am höchsten."
[13:41]
"Der letzte Fremd-DNA-Fund an deinem Körper ist auch schon 'ne Weile her." - Wenn Forensiker mobben.
[13:11]
Nach Nachtdienst 3/3 (Dienst 4/4) = Freier Tag 1/7 (Ausschlaftag).
// Tage ohne Alkohol: 3681.
Sonntag, 11. Januar 2026
[17:17]
Vor Nachtdienst 3/3 (Dienst 4/4). // Tage ohne Alkohol: 3680.
Samstag, 10. Januar 2026
[16:00]
Vor Nachtdienst 2/3 (Dienst 3/4). // Tage ohne Alkohol: 3679.
Freitag, 9. Januar 2026
[16:40]
Periodika:
[In Bild und Ton] +
[Selbsterleben]:
Restfamilie Kolbeck /
[Fensterblicke]:
09.01.26 /
08.01.26 /-
[Filme Online]:
Twin Peaks (3 Staffeln).
[11:46]
2013 wurde der
Citytunnel
eröffnet. Nach nur knapp 13 Betriebszeit müssen die Rolltreppen für mehr
als 12 Mill. Euro ausgetauscht werden. Schon irre. Weiß einer, ob die
Rolltreppen in den Promenaden am Hauptbahnhof einmal augetauscht wurden?
[10:30]
Alle
3 Staffeln Twin Peaks
von David Lynch gibt es in der arte Mediathek; zudem auch Staffel 9
einer der schrägsten Serien, die ich kenne und schätze:
Inside No.9 S09E06 /
Inside No.9 S09E05 /
Inside No.9 S09E04 /
Inside No.9 S09E03 /
Inside No.9 S09E02 /
Inside No.9 S09E01.
[10:20]
Vor Nachtdienst 1/3 (Dienst 2/4). // Tage ohne Alkohol: 3678.
Donnerstag, 8. Januar 2026
[23:45]
Periodika:
[KI/AI]:
Jugendliche zwischen Social Media und KI /
Lost in KI: Wenn die beste Freundin ChatGPT heißt /
[Musik+Konzerte]:
Chuck Berry /
Billy Joel - New York 1990 /-
[Filme Online]:
Inside No.9 S09E06 /
Inside No.9 S09E05 /
Inside No.9 S09E04 /
Inside No.9 S09E03 /
Inside No.9 S09E02 /
Inside No.9 S09E01 /
[Welke+Pastewka]:
heute-Nachrichten /
[Krieg]:
Baller statt Böller /
[Vor/Zunamen]:
Milko & Margaux /
Berno /
[Religion]:
Seele in der Vorhölle /
[Alter]:
Wehrpflicht ab 68.
[11:57]
Als
Sammler von Namen,
die meine Aufmerksamkeit erwecken, muß ich auswählen
und wollte mich insofern beschränken, als ich Namen, die in fremden Ländern
beheimatet und gängig sind, nicht aufführe. Schade dann, wenn ich wie heute
staune über Margaux,
die französische Form von Margot/Margarete oder Milko aus dem
slawischen Raum.
[11:34]
Die Bundesweehr schafft sich neue Dienstpistolen an, die in Tschechien produziert werden.
Baller statt Böller.
[7:44]
Vor Spätdienst 1/1 (Dienst 1/4). // Tage ohne Alkohol: 3677.
Mittwoch, 7. Januar 2026
[22:56]
Rekapitulation (11)
gesammelter Inhalte zwecks möglicher
Einordnung:
Slapstik können manchmal auch die Schweizer. In "Tschugger" verschaffen sich
die Haupthelden Zutritt zu einem mehr oder
weniger bewachten
Zimmer. - Waffen müssen gehandhabt werden können; andernfalls ist eine Pumpgun
nicht nur potenziell gefährlich //
Wenn der Pfleger eines Senioren getötet wird, ist es doch wohl nur verständlich,
daß er sich
Gedanken
(Blutige Anfänger) um seine nunmehrige Versorgungn macht. //
In "Law and Order" vergleichen die Cops Nutten und Politiker hinsichtlich
der Arbeitsmoral,
wobei letztere ungut abschneiden. //
Im Augenblick leben, eine kluge Order für ein glückliches Leben, bedeutet auch,
die Vergangenheit Vergangenheit sein zu lassen: "Das
Gestern
ist ein anderer Kontinent." (Inspector Barnaby) //
Bones: "Es ist schön, wieder hier zu sein." -
Heimat, so wichtig! //
Beim Thema
Tod
muß ich splitten. Beginnen wird damit, WO Leichen gefunden werden können:
Holzkiste /
beim Angeln,
Schrank,
autonom fahrendes Auto,
Container (2) /
Container (1),
Beton. -
Weiter geht's damit, WIE man sterben kann, wo in Serien viele abstruse Möglichkeiten
ge/erfunden werden:
Herzinfarkt beim Spagat /
Fenstersturz /
Stöckelschuhn /
Glassplitter /
Kreuz /
Golfball. //
1965 eröffnete das
erste vegetarische Restaurant
am Kurfürstendamm in Berlin. "Ob Möhren, Gurken, Kohl, Salat oder Spinat -
Gemüse wird hier groß geschrieben." Es fallen Worte wie schmackhaft, Freunde
der Pflanzenkost, Petersiliencoctail und Rettichsaft.
[22:55]
Periodika:
Rekapitulation //
[Welke+Pastewka]:
Tennisröckchen /
[Essen]:
Erstes vegetarische Restaurant Berlins /
[Vor/Zunamen]:
Nomen est Omen (3) /
Originelle Namen (3) /
Daheeme:
Im Kiez 6.1.26 /
[Allee-Center Leipzig]:
Winter 2025/26 /
[Kuriosa & Alltag]:
Gud'n Dach /
[Fensterblicke]:
07.01.26 /
05.01.26 /
04.01.26 /
03.01.26 //
[Wissen]:
Finden wir die Weltformel? /
[Personen]:
Outsider Freud /
[Literatur]:
1816 - Frankenstein /
[Medizin]:
Die RNA-Revolution: Vom Impfstoff zur Krebstherapie /
[Ephemere Streams]:
Die große Hungersnot in Irland /
Das Verhör /
Das Totenschiff /
Epidemien: Der infizierte Planet /
[DDR]:
Durch den Konsum.
[19:55]
Weil ich, wie im vorigen Posting geschrieben, zyklisch nach Grünau ins Allee-Center fahre,
was für mich, der ich aus Sellerhausen komme, eine kleine Tortour bedeutet,
fotografiere ich dort seit 2022 Dekorationen und sortiere den etwas
verhunzten Thread
in die neue Rubrik
"Leipzig"
um: Winter 2025/26 im Allee-Center /
Advent 2024 im Allee-Center /
Advent 2023 im Allee-Center /
Fahrräder-Dekoration 2023 /
"Faszination Darm" 2023 /
Regenschirm-Dekoration 2023 /
Advent 2022 im Allee-Center.
[18:33]
Vorhin aus der TRAM heraus die Spitze mit dem
Turm der Propsteikirche
St. Trinitatis. Ich kam aus Grünau vom regelmäßigen Treffen mit ehemaligen KollegInnen,
von denen die meisten längst in Rente sind, so daß das Label "Rentnerklatsch" paßt.
Am Haupteingang zum Allee-Center fiel mir erstmals das
Gud'n Dach
an der Tür auf. Mir Sachsen widdr.
[11:27]
"Wir haben den Zweiten Weltkrieg nicht verloren. Unser Restsieg heißt Volksmusik." (HRK: Kommando Zuversicht)
[11:28]
"Wir sind sogar mit Ländern befreundet, da hätte unsere Panzer früher nicht mal zum Tanken angehalten." (HRK: Kommando Zuversicht)
[11:27]
"Ich hätte auch nie tauschen wollen. Ich hätte auch nicht gewußt, mit wem. Ich kannte ja keinen." (HRK: Kommando Zuversicht)
[11:18]
Freier Tag 6/6. // Tage ohne Alkohol: 3676.
Dienstag, 6. Januar 2026
[23:00]
Rekapitulation (10)
gesammelter Inhalte zwecks möglicher
Einordnung:
Trump macht Journalisten verbal zur Schnecke. Dagegen wirkt das
"Schwätzt keinen Unsinn!"
von Ägyptens Präsidenten fast neckig. //
Das Ende von allem
wird in "Six Feet Under" vermutet und daß wir
"wohl in den beschissensten Zeiten überhaupt" leben. Wie wahr. Und dabei
war Trump damals noch nicht in Sicht. //
Aus dem deutschen Streifen "Heute stirbt hier Kainer" ein
Dialog,
der mich dauerhaft amüsiert: "Kannst du das auch mit mir machen?"
"Bist du Masochist?" "Ja." "Dann nicht." "Sadist!" - Ein anderer Ausschnitt
zeigt diverse
Pistolen
und wer hier das Sagen hat. Köstlich. // Wie man unauffällig zu einem
Teammeeting
kommt (The Rookie). Aus dem Gebiet Slapstik. // Nochmals Slapstik bei
"Bones", wo Booth von einem Blinden eine
auf's Maul
kriegt. // Columbo
im Regiestuhl,
eine schöne Szene, bei der nicht nur dem schrulligen Ermittler schwindlig
werden kann. // In der tchechischem Kinderserie "Die Märchenbraut" wird
die Märchenwelt von unserer infiltriert mitsamt der eher unangehmen
Begleiterscheinungen wie
Abfall. //
Kommissar Falke ermittelt in einer Kirche und
fordert
wegen akuter Verdunklungsgefahr telefonisch Hilfe an: "Du sprichst von
der Mafia?" "Nein, ich spreche von der katholischen Kirche." (Tatort "Schweigen") //
Pro Israel oder/und pro Palästina ist immer schon die Frage gewesen und sorgt
für
kulturellen Schlamassel,
aber auch
vehemente Parteiergreifung. //
Ein tätlicher Messerangriff
in Zeitlupe
aus
"Knives Out - Mord ist Familiensache,
der anders als erwartet endet. // Der französische Regisseur Jean-Pierre
Jeunet schuf mit
"Bigbug"
eine Dystopie, in der
Covid 50
für eine halbjährige Ausgangsperre sorgt. //
Auf'm Klo, auf'ner Frau -
kruder Vergleich zwischen einem Klogang und Sex mit 'ner Frau in "Der letzte Zeuge",
einer Speerspitze des deutschen Krimis aus den 90er mit dem leider viel zu
früh dahingegangenen Ulrich Mühe. //
Hitchcock läßt in der Mysteryserie "From" mit einer Reminszenz an "Die Vögel"
grüßen. //
In "Will Trent"
gesteht
ein Verdächtiger, Drogen genommen zu haben, meint damit aber Lipidsenker und
Magenschutzmittel. Der immer gut gekleidete Ermittler kann eine Situation
und seine Partnerin gleichzeitig eine
Bombe entschärfen,
eine offenbar sexuell stimulierende Situation.
[19:00]
Ich mußte eben an unser Gefühleseminar denken - Rock/Kleid umtauschen -,
als ich zuhause die 5er-Packung XL-T-Shirts öffnet, anzog und stutzte,
warum die denn so eng sind und entdeckte, daß sie allesamt Größe M
sind. Jetzt gondele ich nochmals eine Stunde mit der TRAM durch Paunsdorf.
[18:44]
Rekapitulation (9)
gesammelter Inhalte zwecks möglicher
Einordnung:
In der Soko Stuttgart wird das Pendeln mit der S-Bahn als
Lost time,
als "tägliches schwarzes Loch" benannt. // Geil, TJ Thyne, der in Bones für
seine Verschwörungsneigung bekannt war, wird in The Rookie nochmals
als Gast-Esoteriker
gezeigt. // Was in Zukunft mit (Musik)Kritiker geschehen könnte,
demonstriert
düster=lustig die Serie "Fallout". An anderer Stelle
offeriert
der diensthabende Roboter dem Opfer, welches sich zwischen "Tierpipi oder
Vergewaltigung" wähnt, Organe zu entnehmen. // Männer müssen ja überall
draufdrücken,
selbst wenn die Funktion wie hier in "The Rookie" unklar ist, //
Selbstredend sammle ich besonders reichlich Material zum
Thema Alter,
Pflege, Sterben und Tod. Schließlich bin ich ein lebensbejahender Mensch.
Im Polizeiruf 110 "Untsterblich" redet einer von der Endstation Pflegeheim
und fragt "Warum sterben nicht die Arschlöcher?".
Daß in Würde alt werden keineswegs die Regel ist, gilt auch
in UK
(Mum). Vorbereitung auf das Unvermeidlichen nennt man hier die
Geriatrie.
In "Dead like me" findet Georgia alte Menschen
zu langsam //
In Märchen gibt es gute und böse Feen. In Torchwood eindeutig nur
böse und häßliche.
Nebst
Kugelfische im Cabrio.
Brauchen wir uns nicht zu wundern, schließlich ist Torchwood ein Spin-off
von "Dr. Who". // Dochdoch, die Serie "Dr. Who" hat so ihre Momente.
Auf dem Schlachtfeld
mit Handminen
lacht keiner. In einer Episode wird derjenige,
der nicht lächelt,
gnadenlos durch wild gewordene Roboter
pulverisiert. //
"Wir sind 100 km weiter als da, wo Jesus seine Sandalen verloren hat." Oder,
wie wir in den 80ern sagten: JWD; und heute ist es eben das
Funkloch. //
Legendäre Szene
aus Monty Pythons "Ritter der Kokosnuß": "Ich bin noch nicht tot. Ich würde
gerne etwas spazieren gehen." // Die Internierung von
Flüchtlingskindern,
getrennt von ihren Eltern, ist herzzerreißend in "Law and Order SVU". Kommentar:
"Willkommen in Amerika!". // In der britischen Satire "Spitting Image" wird
uns glaubhaft versichert:
"Die Zukunft sieht rosig aus".
Wenn Politiker das sagen...! // "Brust oder Keule" gehört zu meinen
Lieblingsfilmen.
Slapstickalarm. Louis de Funes betätigt den Lichtschalter eines Keller, so
daß Leute reihenweise die
Treppe herunterstürzen.
Als eine Frau an einem Kronleuchter baumelt,
erweist er sich
als einfühlsamer Mensch mit orthopädischem Genius. "Köstlich", als er
gezwungen
wird, nicht mehr taufrische Schnecken zu essen. Seinen Angestellten gegenüber
erweist er sich
als fähiger Motivator.
Und als er mit Geschmacksverlut im KH liegt und eine Spritze kriegen soll,
ziert er sich.
[13:08]
Rekapitulation (8)
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Einordnung:
Götz George in der Serie ""Der Kommissar". Dieser Duktus, diese
schauspielerische Verve
damals. Wie aus einer anderen Zeit. // Mit Alfons Zitterbacke
durch den Konsum,
Käsecreme und Hundekuchen. Erinnerungen aus Kindheit & Jugend. Siehe auch
Thema DDR. //
Zumeist wird vom Trinken abgeraten. Angesichts
dieses Spinners
in "Agatha Christies Das fahle Pferd" gibt's allerdings eine glasklare Trinkempfehlung.
Im gleichen Streifen ein
gespenstischer Straßenumzug
mit Maskierten und, noch schlimmer, Kindern. //
Im ewigen Kampf, ob nun aus religiösen oder anderen Motiven, muß man
Partei ergreifen
Unentschiedenheit gilt nicht mehr. Auf in den Kampf! //
Solch grandiose Szenen
durchziehen "Six Feet Under", weshalb ich mehrere zur
Lebensphilosophie und zur Sinnfrage
zähle. "Das bißchen Schmerz zählt doch wohl nicht." - "Es kann doch nicht so einfach sein." "Und wenn doch?"
Was man IMMER tun kann gegen Schmerz und Verzweiflung:
Lachen (Father Brown) //
Eine Blumenlieferantin
plaudert
von ihren Plänen: "Eigentlich wollte ich Gerichtsvollzieherin werden. Naja,
Hauptsache, man kann etwas Freude bereiten." //
Frustabbau /
Bei der Psychotherapie besprachen wir Skills, um Spannungen regulieren zu können.
Es gibt immer tolle Gründe für seinen Frustabbau, wie Faber im Tatort E1262 "Cash" zeigt. //
Tolle Folge mit Colin Hay und
"Overkill"
bis zum Overkill und obligatorischen Szenen im Leichenschauhaus. //
Gerne wiederhole ich mich. Die britische Anthologieserie "Inside No.9" ist in
Sachen Überraschung,
Abgedrehtheit
und Kreativität ein Muß. // Geht es jemandem zu gut, gibt es die App
"Deprimizer",
die einen garantiert runterzieht. //
Stille Nacht
bei den Nazis: "Adolf Hitler für Deutschlands Geschick, Führt uns zu Größe, zu
Ruhm und zum Glück," "Unser Führer für deutsches Land, Von uns allen die
Sorgen er bannt."
[6:10]
Freier Tag 5/6. // Tage ohne Alkohol: 3675 = 525 Wochen.
Montag, 5. Januar 2026
[15:40]
Rekapitulation (7)
gesammelter Inhalte zwecks möglicher
Einordnung:
Die
Sehnsucht
nach draußen, auch und gerade aus dem Drecksloch Leipzig heraus, Sehnsucht nach
eigentlich - allem, konnte ich gut nachvollziehen. // In der Soko Wien
eine filmisch schön gemachte Szenerie
möglicher Tathergänge
unter Beteiligung auch der Opfer. // Der einst verbotene DEFA-Film "Fräulein
Schmetterling"(1965/66) wurde rekonstruiert. Das Drehbuch schrieben Christa
und Gerhard Wolf. Poetischer Film
mit Traumsequenzen -
"Wie soll man als Busschaffner die Sonne finden?" // Die
nette Begrüßung
würde ich gerne für unliebsame Zeitgenossen als Standardoption parat haben. //
Wunder der Natur in CSI Vegas. Anhand einer
Todessspirale
von Ameisen philosophiert man über Konformismus und Abweichung. //
Bei den
FilmSpecials
sind ein paar Szenen aus
"Life on Mars",
die die 70er Jahre hochleben läßt mit allen Klischees und Deutlichkeiten.
"Schwul
wie tausend Priesterseminare." Der Autogurt wurde in Deutschland erst Mitte
der 70er Pflicht. In UK hätte er ebenfalls gute Dienste leisten können.
"Erst gurten, dann spurten". //
In "Sörensen hat Angst" brilliert Bjarne Mädel. Einer Kollegin schildert er, was
Angststörungen
sind. Großartig! Überhaupt, wie lakonisch Mädel spielt,
hier in der Szene,
als ihm jemand 'ne Knarre an den Kopf hält. // In der Medizin treten Maden zweifach in Erscheinung. Zum einen bei
fortgerschrittenen Infektionen (The Good Doctor);
zum anderen beim Einsatz
steriler Maden
(Atlanta Medical) zur Wundheilung. // In "The Good Doctor wird
Schabbes am Krankenbett
gefeiert. Außerordentlich berührend und in Zeitlupe, mit Musik hinterlegt.
[15:30]
Freier Tag 4/6. // Tage ohne Alkohol: 3674.
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