[△34] Im Raum für unser SHG-Meeting wurde herbstgehäkelt. ▼ Am Bachmuseum Leipzig. Blumen bei Bach, für Bach, am Bach? Dein Bach, mein Bach, Bach ist für uns alle da. Spätnachmittags noch Sonne in der Stadt. Am 10. Oktober 2026 auf dem Weg Richtung Augustusplatz. ▼ Pflaster, Flaggen, Leipzig. Vor Galeria Kaufhof, wenn das noch einer kennt. ▼ Tiere in Leipzig, heute: der eWischmop. ▼ People in Color: Menschen, Farben, Leipzig, mein Fotospecial innerhalb der LEPeople, bei denen Flaneure mit Charme ohne Melone bestaunt werden können. ▼ Die Serie mit Fotos von und zum Nachtdienst wird fortgeführt mit einem Blick auf den Baukran an der Baustelle für das Zentragebäude II im St. Georg Leipzig. ▼ Kaninchen springen halt gerne, wird behauptet, dpch äußern sich die Langohren nicht explizit. ▼ Einparkmeisterschaft in den USA mit einem hilfreichen Preisgeld von 76 USD, der Höhe eines Knöllchens. ▼ Wahnsinn, ein Schienenbaufahrzeug, das Arbeitsschritte komplett erledigt. ▼ Statt Räuchermännchen Räuchermopeds mit Zweitaktergeruch durch verbranntes Rhizinusöl. Das Erzgebirge werkelt weiter. ▼ Des Journalisten Robin Detjes Präzens bei Steady ist mit 43 Postings bestückt, die allesamt "gemeinsame Weltuntergangsverbesserung" beschreiben. ▼ Es ist kein Zebra und kein Hund, sondern durchaus ein Pferd, nur eben ein besonderes = ein Dalmatinerfohlen. ^
[△33] Ich habe Lambi-Fieber und mich spontan für das heutige Mittagessen entschieden. Es gibt Meeresschnecken-Frikassee ▼ Was zur Hölle machen die da? Justitia hat 'ne Blindenbinde. Hat es damit zu tun? ▼ Trump-Slop mit Tiger. Hintergrund ist der mutmaßliche Suizid eines 24-Jährigen durch Sprung in ein Tigergehege. ▼ Die Geschichts in 100 Teilen mit den nächsten beiden Podcastes: Die Kiewer Rus und Karl der Große. ▼ Snelle Tools sind nützliche Tools für ein Leben und Arbeiten im Netz. ▼ In Frankreich wurden Kühltruhen gehackt, verdorbene Lebensmittel in Millionenhöhe mußten weggeworfen werden. ▼ Bei Frau Klugscheißer gelernt, daß sich beim Fliegen der Körperzustand ändert. ▼ In Immer enger erwähnte ich, daß die Welt durch Vorschriften und Regelungen restriktiver wird, so wie Hartmut Rosa es in "Situation und Konstellation" behandelt. Eine Folge Radio Wissen fächert die Problematik zunehmender Ohnmacht auf. ▼ Tomás Libertíny baut mit Hilfe von Bienen Skulpturen. Quasi 3-B-Druck. Bienen lieben Kurven. So baut er Metallgerüste und die Bienen ihre Waben daran. Seine Werke stehen in vielen Museen der Welt. ▼ Wortperle: "miefende Röchelvierbeiner" (Hunde) ▼ Ob für die Notation der Dinge, die einem täglich die Laune verderben, ein Folioband (Dünndruck!) ausreichte?^
[△32] KI wird im Saarland bei der Entsorgung von Biomüll eingesetzt. Kameras erkennen noch vor dem Auskippen der Tonne, ob Plastik obenauf liegt. Dann bleibt die volle Tonne vor Ort und der Besitzer muß sehen, wo er bleibt. ▼ ▼ Paul Ingenday über Simone Weil. Er hat ein Buch über die spanischen Brigaden geschrieben. "Reflektieren, was der Mensch ist, wenn es eng wird." ▼ Ein zarter, berührender Text über einen Abschied. ▼ Verhörer: Verpassungsschutz (Verfassungsschutz) ▼ Bei Frau Klugscheißer eine schöne Umschreibung für eine Reformante gelesen: "einen Termin zum Kaffee ohne Kuchen" bekommen. ▼ Ein weiter K.O.-Schlag durch einen Roboter. ▼ Michaelangelos Handschrift wurde zu einem Schriftfont gemacht, der frei verfügbar ist. Die Dombauhütte des Vatikan hatte den Auftrag erteilt. ▼ Incel-True-Crime, ein sperriger Name für ein beknacktes Phänomen aus dem Dunstkreis Manosphere. Incels verherrlichen im Netz Gewalttaten wie Femizide oder Amokläufe. ▼ "Nach dem sächsischen Kirchengesetz müssen geweihte Kirchenglocken eigentlich beerdigt werden." Die Pfarrerin Steffi Stark setzte sich daüber hinweg und spendete eine alte Glocke nach Litauen. ▼ Leiden eines Nonkonformisten: An Ampeln immer dieses Warten auf Rot.^
[△31] Was so alles auftaucht, wenn ich mich durchs Archiv lese. Der freßsüchtige Jack Duvall. Als ich diesen Bericht 2011 sah, wog ich selbst 120 kg. Die Doku "Obesity" gab mir damals den Rest. Hatte ich eine schlechte Laune! ▼ Beim Durchgucken alter Miszellen von 2011 - "The Librarian", kleiner Lego-Horrorfilme für Bibliomamen. ▼ Um in die Zukunft zu schauen, lesen manche im Kaffeesatz, andere, um in der Gegenwart zu bleiben, kneten ihn. ▼ "Ich bin ein Kassen-Blogger. Wäre ich ein Privat-Blogger, könnten Sie sich das Lesen gar nicht leisten und sie bekämen erst in drei Monaten einen Termin." (Kiezschreiber) ▼ Den Eintrag zu Alterbildern erweitert und das verwandte Thema "Wenn Eltern altern" aufgemacht. ▼ "Ein weites Feld zum Üben von Frustrationstoleranz ist übrigens soziale Interaktion." (Frau Klugscheißer) ▼ Phosphat wird gebraucht, ist eine knapper werdende Ressource und wird trotzdem vergeudet. ▼ Etwas zu küren ist ein Lieblingssport der Deutschen. Das sächsische, vogtländische, erzgebirgische Wort des Jahres. Staatsminister Weimer möchte ein "literarisches Wort des Jahres". Neben Weinköniginnen (oder, wie man jetzt sagt, Hoheiten) gibt es BotschafterInnen auch für Senf (Bautzen) und für Stollen. Das Klischee will es, daß das Stollenmädchen 2026 aus einer Bäckersfamilie kommt. ▼ "Pflegende Angehörige sind Deutschlands größter Pflegedienst." (MDR-Sachsenspiegel)▼ Mit Kühlfirmen bestehen Verträge, damit in Katastrophen- und Havariefällen Kunstgüter gelagert weren können, z.B. Bücher, die nach einem Wasserschaden schockgefrostet werden müssen. (MDR-Sachsenspiegel) ▼ In der Fahrzeugflotte von BMW Leipzig fährt nun der erste E-LKW. ^
[△30] Pazifismus hat keinen einfachen Stand mehr und muß sich solche Fragen gefallen lassen. ▼ Die Musikalischen Schrecknisse erweitert um zwei Lieder. Ziemlich extravagant kommt Screamin' Jay Hawkins im Constipation Blues daher. Musikalisch beeindruckend ist "Ignorant Boy, Beautiful Girl" von Loney Dear, feat. Cantus Domus. ▼ Kunst darf verstören. Hoffentlich waren die involvierten Kinder es nicht. Laßt die Puppen tanzen! ▼ Meine Serie "Auf der Straße" schließt "Auf der Bank" ein. Elend in Leipzig sucht sich einen Platz. Bodenlos. ▼ Genußreste: Wenn Leipzig säuft und ascht, kommt die Stadtreinigung kaum hinterher. ▼ Ich wohne an einer Kreuzung gleichberechtigter Straßen, an denen aus Parkplatzmangel permanent auch dort geparkt wird, wo es nicht erlaubt ist. Der resolute Ordnungsdienst kann schon mal den Abschleppdienst involvieren. ▼ Zu den Fahrrädern in Leipzig kommt der Schnappschuß Mobilität vs Immobilität. ▼ Twin/Partner-Look ist eine Serie, wo Optisches übereinstimmt. Zwischen Menschen, zwischen Frauchen und Hund. Es finden sich Beispiele, wo so gar keine Ähnlichkeit erkennbar ist.^
[△29] Im Odental gibt es derweil neuen Gacker-Content. Mittlerweile sind Uschis Racker so weit, in neue Hände zu kommen, in die sie sich, zutraulich wie sie sind, gerne begeben. ▼ Bis 1.November bringt arte das 1989-Konzert, in dem Nigel Kennedys furios Vivaldis Vier Jahreszeiten spielte. ▼ Bei Herrn Buddenbohm gerade gelernt, daß Boney M.'s "By the River of Babylon" "bloß" ein Cover ist. Das Lied stammt aus dem Jahr 1970 von der Combo The Meldodians. Abgefahren ist die Adaption durch Karel Gott. ▼ Die Kaltmamsell wünscht sich eine Auflistung typischer Gastgeschenke in anderen Ländern. ▼ Ähnlichkeiten zwischen meiner Musikauswahl und den Vorgängen in Frankreich sind rein zufällig. (▸Auf die Ohren) ▼ Ein Bier von unten zapfen. Das ist'n Scherz, oder? ▼ Nie zuvor gehört: Urgenz(en). Kennt das außerhalb Österreichs jemand? Einer?
[△28] Das Problem, Phänomen und den Begriff Cloaking bei Claudia Klinger kennengelernt ((▸Nie zuvor gehört): ▼ Der Trailer zu "Lügen über meine Mutter" hat mich gecatcht. Ich mag Filme, die ein Zeitkolorit haben. "Der Junge muß an die frische Luft" oder "Diese Lücke, diese entsetzelich Lücke" fallen mir spontan ein. 70/80er Jahren, die Zeit meiner Kindheit und Jugend. ▼ Wortperle: Liturgie = Drehbuch für katholische Zeremonien (Kaltmamsell) ▼ Auch im September habe ich aus dem Fenster geguckt. Kleine Auswahl der Wolkenfotos auf Pixelfed. ▼ Leipzig hat ein Oktoberfest, zu dem sich offenbar manch Knacker bemüht. ▼ Parkplatz für jüngere und ältere Nichtmotorisierte. Im Zoo Leipzig. ▼ Verpixelt: Mit einem Freund im neuen Roboterrestaurant gewesen. Nur gucken, nicht anfassen. ▼ Laßt mich raten. Es wurde doch geraucht. Leipzig, am Technischen Rathaus. ▼ Kommentar beim Postwestfalen: "Urinanreicherung" ist nicht nicht so weit hergeholt. Bei unseren nephrologischen Patienten versiegt die Quelle oft und wird künstlich angekurbelt. Ich werde die Diurese durch Diuretika ab sofort Urinanreicherung nennen. ▼ Textperle: "Liebe Laichgemeinde! Kwuégg!" ▼ Jagoda Marinic beendete die Sommerpause und traf in ihrem Podcast "Freiheit de Luxe" den Schriftsteller Ingo Schulze.
[△27] Holger von Teures Papiert hat mich überrascht und ein Tagebuchposting veröffentlicht. ▼ Die Gruppe Sky kannte ich nicht. Gerade das Stück Toccata verband ich unweigerlich mit der niederländischen Gruppe "Ekseption", die 1973 mit ihm auffiel. Wie ich sehe und mir eigentlich hätte denken können, wurde Bachs Stück zigfach gecovert. ▼ ix hat eine Zeitleiste zur deutschsprachigen Blogosphäre reaktiviert. Die Bibliomaniac List fehlt, mit der ich im Juli 1996 begann. ▼ Beruhigend für mich und meinen PC-Opi: Microsoft verlängert Windows 10 Updates um ein Jahr. ▼ Zwei neue Schenkelklopfer einsortiert. ▼ "Ein freier Mittwoch strukturiert die Woche auf eine sehr angenehme Art." (Felix Schwenzel) ▼ "Hier postete, wer atmet. chrrp ist ein soziales Netzwerk OHNE KI und Algorithmen. ▼ Die Landlebenbloggerin gibt wichtige Hinweise für die Familienplanung und wünscht uns allen Frohes Fest!
[△26]
Der schizophrenist hat eine Version der KI-Apokalyspe
imaginiert,
die uns klar macht, wie bedachtsam und zittrig wir einen Prompt schreiben sollten.
▼
"Der Beweis"
möchte,
daß die Sprechstune in Sprechminuten umbenannt wird.
▼
Jahrgang 1953 kommt mit einem
Überblick
über alle bisherigen Trainer der Fußballnationalmannschaft.
▼
Spagetthi kochen und wie Prominente
sie aßen
▼ Neue
Herr Buddenbohm sah es und ich LAS bei ihm erstmalig, daß Menschen Fastfood
mit Handschuhen
essen. ▼ Neue
Wortperlen:
Schule als "bulimisches Lernen",
Protzauto-Dichte
sowie
Gähneration.
▼
Ich kriege mal wieder nichts mit. Im Leipziger HBF eröffnete das erste
Robo-Restaurant
Deutschlands. 80 bis 120 Gerichte kann Meister Blech zubereiten.
Ein weiterer Kamerda mimt den Bartender. ▼
"Unser Leben ist ein Noch-Nicht-Sterben." (Dota Kehr)
[△25]
Marktlücke:
Instrumente aus Kupfer
aus Sachsen und für Allergiker, Nix Nickel.
▼
In der Straßenbahn in Görlitz werden die Fahrgäste wenigstens einmal im Jahr
ertüchtigt. (MDR-Sachsenspiegel)
▼
Agatha Christies "Die Mausefalle" hält den Rekord als längste ununterbrochen
aufgeführtes Theaterstück der Welt (1952 = 74 Jahre). Vor 50 Jahre gestorben, wurden mehr als
2 Mrd. ihrer Bücher verkauft.
▼
Pflanzen
geben Klicklaute
von sich,
wenn sie austrocknen.
Wenn's dir zu laut wird, gieß deine Pflanze doch mal, dann hält
sie auch die Fresse. Den Ultraschallbereich, in dem sie ihren
Durst herausklicken, hören wir leider nicht.
▼
Pastafari
sind Mitglieder der Kirche des
Fliegenden Spaghettimonsters,
die nun 20
[△24]
Ein
Interview
mit der Bioethikerin Susanne Kummer über die besorgniserregende
Entwicklung von assistiertem Suizid und Töten auf Verlangen.
Als Zielgruppe werden alte Menschen ausgemacht, was irgendwie
einleuchtet. Sie spricht von Gerontozid.
▼
"Eine Sprengstoffweste ist auch eine Übergangsjacke." (Michael Mittermeier).
▼
Schön gemacht: 35 Traditionen, die uns Deutsche ausmachen.
▼
(Presse)Fotografen in der DDR hatten einen gewissen Freiraum, weil es
im Ostblock keine spezifische Zensur für Fotos gegeben hat.
Die Stasi war so sehr auf den Text kapriziert, daß sie die Fotografie
nicht ernst genommen hat.
(Fotoshooting DDR)
▼
"In unseren Köpfen ist Kontinuität werksverankert." (Frau Klugscheißer)
▼
Herr Buddenbohm hat Notizen bzw. Anregungen für mindestens 30 Postings
und findet diesen gefüllten Speicher, nachdem er durch eine Auszeit
leergesaugt war, gut, ein beruhigendes Polster. Ich dagegen jammere, wenn
meine To-do-Liste oszilliert, doch sich kaum je vollständig leert.
Die Psyche ist ein gar eigen Ding. Einer ist zufrieden mit einem
Umstand, der den anderen zur Weißglut treibt.
▼
Ich würde eine Retrospektive zur kürzlich verstorbenen japanischen Künstlerin Yayoi Kusama
ja Punktlandung nennen.
▼
KeinSlop.de - ein Katalog mit "gutem Content statt seelenlosem Slop".
▼
Neue
Wortperlen:
scharlatanöse Halbbildung (Nowhereman) +
"oktoberfestisierter Lokalteil" der Münchner Tageszeitung (Kaltmamsell)
▼
Jetzt wird zu allem Überfluß auch noch Diderot des Plagiats
bezichtigt.
[△23]
Mir Sachsen widdr. Die TU Desden mit Nanotechnologie, dank derer das Smartphone bald als
Analysegerät
fungieren könnte.
▼
Rüdiger Safranski hat ein Buch zur KI geschrieben und
plädiert
für strenge Regularien.
▼
Erst einmal die Harddisk defragmentieren.
▼
Gestern war Harald Schmidt bei Korbinian Frenzel im Studio 9
zu Gast.
▼
Bis 1550 gehörte
Musik
zum Fächerkanon eines Medizinstudiums.
▼
Eine Lange Nacht zur
"Kunst des glücklichen Alterns".
Drei Stunden satt Radio über eines meiner
Lieblingsthemen.
▼
Sachen, die man einfach wissen MUSS: Goldzähne aus Krematorien sind
steuerpflichtig
▼
74 Minuten Kitty, Daisy & Lewis,
das gesamte Konzert
vom 3.7.26 auf dem Rudolfstadtfestival.
▼
In Frankreich heißt der Marienkäfer auch
Bête à bon Dieu.
▼
Meinen Inhalten folgen geht über diese 3 RSS-Feeds:
RSS-Hauptfeed,
RSS-Medienfeed,
Experimente, Spielplatz.
▼
Verhörer:
"Die Bedrohnungen nehmen zu" (Bedrohungen)
▼
Flaggen auf Halbmast: Die Grand Dame ist tot
[△22]
Miniserie "Sheep", noch nicht gesehen,
empfohlen
von Thomas Gigold (Teile
1,
2,
3,
4,
5).
▼ Weitere Wortperle
durch Frau Kaltmamsell: Bedrückungsfaktoren.
▼ Frau Anje sieht häufig dem
TOD ins Auge.
("Top of descent" ist der Punkt, an dem ein Flugzeug mit dem Sinken beginnen sollte).
▼
Christian Köllerer
ordnet
"The Odyssee"
in den kulturellen Kontext ein.
▼
In den Jahren kamen
Kräne an meiner Wohnstatt
verschiedentlich zum Einsatz, die ersten beiden fuhrwerken just
now vor dem Fenster herum. (7.9.26)
▼
Unglaublich. Ein Patient, der sich die Zeitung auf Station
nachschicken
läßt.
▼
Mayday!
"Rucksack am Boden!" "Ich wiederhole: Rucksack am Boden!"
▼
Organisations- und Konstruktionsgenies. Die 1. Etage wurde zum EG
umdeklariert.
Und wer in die 4. Etage will wie ich, muß die 5
drücken. Ein niegelnagelneu gebautes Haus. Das gibt Konfusion,
solange es steht. Ich sage dir.
▼
People in Color, wenn Farben dominieren und faszinieren:
3 +
2 +
1.
[△21]
Wortperle
in den Kommentaren bei Thomas Gigold:
"Oblast Sachsen-Anhalt".
▼
Mit
Annette Schwindt
eine Bloggerin entdeckt, für die Sprache ähnlich faszinierend wie für mich ist.
▼
Aprobrot, auf meiner to-hear-Liste, eine Sendung über
unser täglich Brot.
▼
Martha ist mit
Tja, Fritze...
die Hutschnur geplatzt.
▼
Bei Onkel Michael die
Mühlensprache
erlernt. Sensationell! Das wußte ich alles nicht im mindesten.
▼
Bei der Landlebenbloggerin lese ich stets
herzerwärmende Artikel.
Auch der
Freundeskreis
Huhn wird auf den
neuesten Stand
gebracht. ▼
Sehr gelacht über den
Klang
von Sprachen für Nichtmuttersprachler. ▼
Frau Klugscheißer greift das Thema
Reisen
auf, erzählt aus dem Leben einer Flugbegleiterin und über
den von mir erstmalig gehörten Ausdruck
"Layover".
▼
Ein bißchen Nostalgie darf aufkommen, wenn Onkel Michael in
"Das verlorene Netz"
"unser" Internet von damals mit dem von heute vergleicht.
▼
In meine
Namensammlung
Frederik!
aufgenommen.
▼
Zwei Kurzvideos zu
Erfahrungen.
Erste und immer wiederholte
Erfahrungen.
[△20]
Im Leipziger Zoo hat
Feuerland
eröffnet. Ein Unterwassertunnel von 100 m inmitten von Seelöwen und Humboldtpinguinen,
am Ende mit 360-Grad-Blickerlebnis. Und das Ticket wird 2.- Euro teurer.
▼
Wir müssen eine Rentenreform machen, ansonsten haben wir uns an der jungen
Generation versündigt." (Bärbel Bas)
▼
Ikea - "Wohnst du schon oder schraubst du noch? Das läßt sich beantworten, weil berechnen.
▼
Beim Straßentheater nennt man "einen Salat bilden", wenn das Publikum mitspielen darf.
▼
"Die Kommunikation zwischen britischem Oberhaus und Unterhaus, erfolgt nicht
auf Englisch, sondern auf Normannisch. Ehrlich. Die spinnen, die Briten."
(Christian Buggisch)
▼
Der Betonflüsterer urlaubte in Spanien
(5,
4,
3
2,
1)
Lesenswert, melancholisch, lustig. Die Achillesferse ist ein Teenager an der Backe.
▼
"... ereignen sich im Dunstkreis unserer Alltagskultur Ungeheuerlichkeiten." (schizophrenist)
▼
Felix Schwenzel beglückt Chilifreunde mit einem
Rezept.
▼
Die Telenovela "Unter uns" wird
eingestellt.
Heißt dann "Außer uns".
▼
Hinterher erkennt man dann vielleicht, daß hierdurch
(Die Sardinen werden knapp)
die Apokalypse begonnen hat.
[△19]
Wortneuschöpfungen. Zu den
Blaunen
kommen die
Blauzis.
▼
Beim Kieselblogger lese ich von
Bauchfisch.
Eine Rezeptsammlung mit so humorvollen Texten wäre klasse.
▼
Via Felix
auf allekinos.de gestoßen. Der Wahnsinn, warum sagt einem keiner,
daß es einen solchen Service gibt und daß er privatem Engagement
entspringt. Gleichmal
Leipzig
bookmarken.
▼
Im REWE-Markt im ehemaligen Karstadt in der Leipziger Innenstadt
kann man in der Stillen Stunde mittwochs von 16.30 bis 18.30 Uhr
reizarm einkaufen.
▼
Dreierpack: "Matcha, aber nicht als Getränk. Gesendet von meinem Gehirn." +
"Wann willst du dich denn mal deinem Alter entsprechend verhalten?" "Sag' ich nicht!" +
Statt Kloster "Enthaltestelle" sagen.
▼
Der
Unterhosenindex
gibt Auskunft, wie nährreich und fruchtbar ein Boden ist.
▼
Nie zuvor gehört:
"Bollerbuxe"
[via Kieselblog]
[△18]
Matt Lucas,
den ich eher aus Doctor Who kenne als aus Little Britain.
▼
ANH
verweist
auf (nicht alle, oder -mit Trick -doch) Filme von Christian Petzold.
▼
Erste Einträge
in der neuartigen Sammlung zum Thema
Blogolekt.
▼
Zuletzt bei den
Wortperlen
aufgenommen:
Kulturfolger (Ratten),
Wunderschlaf (Narkose),
Die Blaunen
sowie Generalfrustrierte (taz).
▼
Wie sich die deutsche Blogosphäre momentan verlinkt, hat
Maurice Renck
graphisch
dargestellt. Man kann ihm Links, auch des eigenen Blogs, zureichen.
▼
"Entlang der Schiene",
ein Zeitdokument, das wie aus einem anderen Jahrhundert anmutet. Ach,
ist es doch = 1991.
Spendiert
von Herr Montag. ▼
Der Textrebell hat bei Perun Prompts (KI-Mentoren)
entdeckt,
mit denen man seiner KI gewisse Eigenarten wie Anbiedern und Herumschleimen
abgewöhnen kann. Sie stehen auf Github zur Verfügung.
[△17]
London: Die königliche Garde spielte ein
Tribut an Dolly Parton.
▼
Was ich kürzlich als
Blogolekt
bezeichnet habe, beginne ich einzusammeln. Frau Kaltmamsell bildet den
Auftakt.
▼
Kurt Tucholsky bezeichnet in einem Gedicht das Gesicht als "Schuttplatz deiner Gefühle".
▼
Stefan Rose kann Wien
Gutes abgewinnen.
Wird sowohl in mein
Wien-Posting
als auch in die Rubrik
"Orte, Völker, Bräuche"
reingeschubst.
▼
Was ich in
Römer 1,15
beschrieb,
kennt auch Herr MiM:
"Im Grunde weiß ich genau was ich zu tun habe. Ich kenne
die Hürde. Ich kenne das Thema. Und ich weiß, wie man es
macht. Und dennoch bekomme ich den Dreh nicht hin."
▼
Die Wupperpostille
leidet unter Jodmangel.
[△16]
Legendäre Fehden zwischen Musikern und Kritikern in einer Sommerserie im DLR:
(5),
(4),
(3),
(2) +
(1).
▼
Ein Professor für Spieltheorie
erläutert
den speziellen Reiz der meist auf Kooperation angelegten,
unvorhersehbaren und viel Intuition erfordernden
Friendslop Games.
▼
Der Textrebell erhielt eine
E-Mail von der Krankenkasse,
was wunderbar in meine Rubrik
"Kein Tag ohne Demütigung"
paßt, die den Widrigkeiten des Lebens vorbehalten ist.
▼
Felix kann so herrlich von
Dingen schreiben,
die ich nicht einmal im Ansatz begreife. Und ich kann nicht weggucken
oder verzichten.
▼
Vanessa war im Schwimmbad und
begegnet
einer Guerillakämpferin und einer
"erdenden Demonstration von Technik und Schnelligkeit".
▼
Nach
Keine Angst
stieß ich auf Danger Dans Lied
"Dass es hier so schön ist",
von dem ich angetan bin. Er nimmt Bezug auf seine langsame
Erblindung und wie sich die zeitlich beschränkte Sicht auf
die Welt verändert.
▼
Immer wenn wichtige Musikalben veröffentlicht werden,
steigt
in den USA die Zahl der Verkehrstoten. Bei Markus'
"Ich will Spaß"
war das noch nicht so.
▼
Wunderbar, Ringelnatz, der seine in England weilende Holde
anschmachtet.
[△15]
Aufgeschnappt: Eine Sonnenfinsternis als "kosmisches Schattenspiel".
▼
Rein aus Jux und Dollerei die niegelnagelneue Rubrik
"Selten vernommen",
in der ich Wörter und Wendungen aufliste, welche ICH
lange nicht hörte und an denen ich mich erfreue: Donnerlittchen,
Potzblitz.
▼
Der nächste Sturm auf die Bastille wird auf ein Rechenzentrum sein.
▼
"Sie wurden als Mensch erkannt." Giesbert:
Na, immerhin.
▼
Der letzte Universalgelehrte soll der Jesuit
Athanasius Kircher
gewesen sein,
sagt
Radio Wissen.
▼
Beachtlich viele
Riesenstatuen
stehen in Polen und in Asien. Eine
privat finanzierte Marienstatue
wurde vorgestern eingeweiht. Die höchste Statue der Welt steht
in Indien
(240 m mit Sockel).
▼
81% der spanischen und 71% der französischen Haushalte hängen am Glasfasernetz.
Deutschland... 12%
(Droht der digitale Blackout)
[△14]
Neuropolitik
untersucht, wie unser evolutionsbedingt archaisches Gehirn
gesellschaftlich und politisch so viele Idioten hervorbringt.
▼
Retro-Comedy aus den 90ern: Das Dieter-Seminar
▼
Es gibt Incels, die verbitterten und radikalen, sich vernachlässigt glaubenden
und gebenden Männer. Und es gibt
Femcels,
die weit weniger fremd-, als vielmehr autodestruktiv agieren.
▼
Herr Buddenbohm
plädiert
für eine große Umkehr. Den Sommer zur Einkehr, zur Reflektion, zur
Pause, den Winter, Weihnachten zur Aktionzeit umdrehen.
Auf daß Reisebüros und gewisse Heißgetränke glühen.
▼
Zu wenig Ladestationen: Viele E-Book-Leser
steigen
wieder auf Verbrennerbücher um.
▼
"Gebeine in der Donau" -
"Gebeine" habe ich ewig nicht mehr gelesen. Das ist so lange
her, da muß noch Fleisch drangehangen haben.
▼
Porträt des Arbeiters Hans Schmitz (1973).
Ein Zeitdokument, mit dem sogar wir Ossis etwas anfangen können.
Sprachduktus, Mode, Verhaltensweisen usw - all das kenne ich.
Das ist tatsächlich sehr lange her. Opa erzählt von seiner
Kindheit in den 70ern...
[△13]
Andreas Rebers lästert über die GenZ. Er kann's.
▼
Tolles Feature bei Bluesky: Bei Thread werden die Postings durchnummeriert.
▼
Entweder wußte ich es mal und vergaß oder es begegnet mir nach einem fast beendeten Berufsleben for the first time:
Rote-Hand-Brief.
[via Kieselblog] -
Garantiert NEU ist der Begriff
Femcel!
▼
Daß der Mond jetzt schon mit
Technikschrott
aus der Raumfahrt vollgemüllt ist!
▼
Wortperlen: Generalfrustrierte (taz)
▼
Der Experte des Tages via
Kieselblog
▼
SO essenziell: Frau Klugscheißer mit einem
Plädoyer
für die kommunikative Zuwendung, "das Miteinander wollen"
▼
mequito
baut sich
eine KI-gestützte persönliche Wissensdatenbank.
Und ich sofort: hechelhechel, habenwill.
▼
An ein
Fahrrad-Posting
pappe ich mal zwei längerformatige Hörbeiträge:
Fahrrad als Kult
(Radio Wissen) sowie die Lange Nacht des
Radfahrens.
[△12]
Ich habe den heutigen Eintrag
in Querbeet als Tagebuchposting
extrahiert.
▼
Bei der 16. Dresdner Schlössernacht im Juli 2026 sorgte der humanoide KI-Roboter
"Ludwig II. von Robotollern" im königlichen Umhang
für Aufsehen.
▼
Servicetröt für alle Sachsen im Exil, die Dialekt ein bißchen vermissen:
ein Melonenbauer. (MDR-Sachsenspiegel)
▼
Bei
"Tom Macht. Planer für Architektur"
dreht mein Hirn durch. Ein Architekt, der plant, sehr originell. Macht Tom Pläne? Tom macht was? Was Macht Tom? Pläne!
▼
Der
"Patient"
Krankenhaus landet womöglich auf der Intensivstation, wenn nicht gar auf der Palliativstation. (MDR-Sachsenspiegel)
▼
Ich glotze seit Jahren aus dem Fenster und sammle diese Fensterblicke.
Die jüngsten sind vom
4.8.2026
und 3.8.2026
▼
Apotheke in Gaza.
Hitze. "Wenn es die Menschen nicht aushalten, wie sollen es die Medikamente überstehen." Interessanter Blickwinkel.
▼
Starker Tobak. Ein Rettungssanitäter, der seit 4 Jahren in der Ukraine Kindern hilft.
▼
Rundstück warm -
Vorläufer des weltläufigen Hamburgers.
▼
Proterogynie,
eine Form der Zweigeschlechtlichkeit (Zwittrigkeit), die bei
Avocados zu bestaunen ist.
"Morgens Frau, abends Mann."
[△11]
Am
Schlamassel
mit der LVB Anfang Juli, als ich bei 38 Grad nach dem Dienst
stundenlang durch Leipzig traben mußte, sollen also
Bussen
Schuld sein.
Stay tuned, im Herbst kommt das Gutachten.
▼
Gestern war der Tag der Freundschaft.
Freundschaften
halten im Schnitt 7 Jahre lang.
▼
Es macht Spaß, einer Wissenschaftlerin zuzuhören, die begeistert
über einen lernfähigen Schleimpilz, seines Zeichens Einzeller,
spricht.
▼
Reichlich Technikgeblubber in einem
Beitrag
über Kinobesucher in Prag, wo Vorführer in Schichten arbeiten, um
"The Odyssee"
zu zeigen. Karte für knapp 20.- Euro.
▼
Weil ich gerade Livemusik von
Ekseption
aus dem Jahr 1993 höre, ergooglete ich Hintergrundinformationen
und folgte einem Youtubelink, nur um dort
"14 nicht verfügbare Videos werden nicht angezeigt"
angezeigt zu bekommen.
▼
Neue
Schenkelklopfer:
"Warum lässt uns der Klimawandel trotzdem kalt?"
(DLR)
▼
Am Augustusplatz (Leipzig), Juli 2026:
Dancing Girl
Auch in der TRAM später.
▼
Ich mag solche Schnappschüsse aus der Kalten:
Rucksack-Quartett.
▼
Bei den
Cartoons-Specials
ist der
Noten-Thread /
hinzugekommen.
[△10]
Auch Claudia Klinger versucht sich in Sammelsurien,
zum zweiten Mal.
So wie ich
klarkommen möchte
mit all den kleinteiligen Zeuges und Impulsen. In bisher
diesen Teilen.
▼
Neues
von den Hühnern Frau Kroitzschs aus dem Odenwald
▼
Markus Becker ist in den Wald gegangen, aber sowas von!
▼
Zwei neue
Schenkelklopfer:
Gefällt mir ausnahmsweise sehr: "Kollektive Intelligenz: Schwarm macht klüger - egal, ob Fisch oder Arzt"
(DLR) +
"Frankreich Waldbrände nahe Bordeaux flammen wieder auf."
(DLF)
▼
Bis zu 50.000 Sprachen soll es in der Antike
gegeben
haben. Quasi jedes Tal eine Sprache. Man reist eben erst
heute bis in die DomRep.
▼
Bei den
Cartoons-Specials
ist der
Pi-Thread
hinzugekommen.
▼
So wie die USA der Vorreiter bzw. -sitzer in Sachen Fastfood und XXL-Portionen war,
könnte es im Zeitalter Ozempic auch bei der Gegenbewegung sein. Zumindest richtet
sich Gastronomie auf den
kleinen Hunger der Ozempic-Gäste
ein.
[△09]
Outdoor-Kochen - Wie in Koch auf dem Berggipfel Essen zubereitet.
▼
Erfolgreiche Masche: Strickbesessene Menschen mit ziemlich bunten Klamotten.
▼
Musikalischer Jungbrunnen: eine 106-Jährige, die auf die Tasten haut.
▼
Kleine schmutzige Briefe von 2023. Mir völlig egal, worum's da geht. Olivia Colman spielt mit.
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Arte sendet mit Fame - Der Weg zum Ruhm (1980) heute Abend um 20.15 Uhr einen meiner All Time Favorites.
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Eigentlich sollt es nicht Navi heißen, sondern Pfadfinder.
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LSR aus dem WWII in unserem Keller. Hoffentlich werden wir ihn nicht noch einmal brauchen.
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Weitere Schenkelklopfer:
"3D-Drucker-Waffen - Die BÜCHSE der Pandora" (DLR) +
"Die Waldbrände halten Europa in Atem." (arte-Journal) - Eben NICHT, sie rauben ihn.
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Feature (mp3) aus dem Archiv: Hermann Hesse. Das Versprechen vom gelungenen Leben.
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Aus dem Netz gefischt: Leicht makabrer Spruch einer Grabsteinfirma: "Bist du alt, komm ich bald"
[△08]
Stell dich tot!
Dokumentarfilm über das Leben mit Diabetes.
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WasdasfürnSchild? Neuerung bei Bushaltestellenschildern?
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Wenn man
mitbestimmen
will, wie die neuen Euro-Banknoten aussehen.
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Sehr
berührender Text
einer Journalistin über ihren demenzkranken Vater. Und dahinter die Frage, wie wir als
Gesellschaft künftig mit der wachsenden Anzahl Dementer umgehen werden.
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Bärenabwehr in Japan mit dem Monsterwolf.
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Zuwachs bei den
Schenkelklopfern:
In einem Bericht über die Pilzexpertin Peggy Rudischhauser wurde ihr bescheinigt, sie sei am "Pilz der Zeit".
[△073]
Klare Statements gegen rechts. Wunschenswert. Hier, bei holy fruit salad!:
"Die machen mich wirklich irre!".
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Daddeln mit Büchern: Computerspiele rund um Bibliotheken und Buchhandlungen
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Städte sollen hitzeresilienter werden durch Entsiegelung, Begrünung usw.
Für Menschen wurde der
Menschenkühlschrank
erfunden. Reinsetzen und bei 15°C und Umluft erfrischen lassen.
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Die gesundheitlich so gebeutelte Frau Herzbruch hat einen
großen Spahn-Rant
geschrieben. Hoffentlich geht es dem Herzen jetzt besser.
Und alle anderen Organen! Gute Besserung!
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Zuwachs bei den
Schenkelklopfern:
"KI-Einsatz im Grafikdesign: Pandemie der plumpen Plakate?"
(DLF).
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Ich habe bei Claudia Klinger den
Disput
um den Einsatz von KI beim Bloggen verfolgt.
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Meine Blogroll wuchs durch die Entdeckung des
Liedersängers,
durch dessen
Blogarchiv
ich mich zwei Stunden fräste. Ich fand ihn durch Abgrasen des
UberBlogr-Webringes.
[△06]
BILD macht sich über die Langsamkeit von Robotern
lustig.
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Zuwachs bei den
Schenkelklopfern:
"In den USA liebäugelt ICE mit Smart Glasses."
(DLF)
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154 Minuten Oper bei arte. Mozarts
Die Zauberflöte
beim Aix-en-Provence-Festival 2026
▼ Scooter in ihrem
natürlichen Habitat,
die sich auf die Nachruhe vorbereiten. ▼
Besuch von draußen.
Völlig unklar, ob ich meine Behausung noch mit diesem Burschen
teile, wohin der Grashüpfer gekrochen sein mag, nachdem er meine
Zeitung verschmäht hat, mit der ich ihm Flugstunden gewähren
wollte. ▼
Die Verhaltensregeln im Leipziger Schreberbad heißen
Frittikette.
"Versalz anderen nicht die Stimmung!" ▼
Dem Erziehungswissenschaftler Roland Reichenbach
hörte ich
90 Minuten in den Zwischentönen zu, weil klugen
Menschen zuzuhören so gut tut! ▼
Verleser:
geröchelte Forelle (geräucherte F.)
[△05]
Durch einen Hörsaalvortrag (Niedergang der Demokratie)
bei Nova habe ich die Welt heute besser verstanden, warum die
Demokratie den Bach runtergeht und die Politik sich vergeblich abstrampelt.
▼ Interview mit einem Franziskanerbruder aus Assisi
über die
Sehnsuchtsgestalt Franziskus.
2026 ist der Lieblingsheilige der katholischen Kirche 800 Jahre tot.
▼ In
"Mein Freund heißt Chatbot"
werden die Bindungen aufgezeigt, die manche zur generativen KI entwickeln
bis hin zu Psychosen. ▼ Über die
Filmmusik
des oscar- und grammyprämierten Schweden
Ludwig Göransson
in "Die Odyssee". ▼ Eine
Folge
"Betreutes Fühlen" vom März über Neo-Emotionen. Seit Jahren ist Atze Schröder
einer der Hosts dieses Psychologiepodcasts und verblüfft mich. ▼
Überblickshalber die letzten 5 Tagebucheinträge:
Gedanken an früher,
Finsternis im Herzen,
Sonne im Herzen,
Tippeltappeltour (2)
Tippeltappeltour (1).
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In Prag soll es ein "Atelier des fröhlichen Schaffens" geben, eine
auf Inklusion ausgerichtete künsterlische Werkstatt.
Hübsch auch das "Stöberstübchen", ein Sozialwarenhaus in Schkeuditz.
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Ein ehemaliger Kommilitone von mir im
Norbertuswerk,
Guido Erbrich,
sprach in dieser Wochen "Das Wort zum Tage" im DeutschlandRadio.
"Bach als Gottesbeweis"
hat etwas, selbst für mich, der ich zum Heiden wurde.
[△04]
[20:36]
In den letzten Stunden sah ich Fotos der letzten beiden Wochen durch.
Fensterblick
am 18. Juni.
Ausschließlich Straßenblick bei aufgehender Sonne, damit ihr wißt,
wo hier Osten ist. Das ist
daheeme
in Leipzig-Sellerhausen.
LeipzigPeople
wuchs um den
großen Muck,
People in Color (5)
(am Johannisplatz) und ich sah den
Leipziger Urtypen
vorgestern am HBF wieder.
Seit Jahren begegne ich ihm meist an oder in einer TRAM.
20*F+C+K+A+F+D+26
ist eine deutliche Äußerung, der ich mich anschließe. Den
Unverpacktladen
sah ich, als ich zum Meeting der SHG ging. Ich wohnte in dieser
Straße von 1995 bis 1998. Am geilsten aber ist
Röntschen auf Schdazion.
DAS kann ich mir nur als Scherz vorstellen. ChatGPT hat mir das Foto
so hergerichtet, daß die Patientenakte darunter uneinsehbar ist.
Have A Bat Day!
Kann es sein, daß die
Links zu X, wenn man keinen Account hat und nicht eingeloggt ist,
gänzlich ins Nirvana führen?
[△03]
Im Japan der 70er Jahre
erlebte
Sonja B., wie sich ein alter Herr im Zug bis auf die Unterwäsche auszog und
das geduldet und gängig gewesen sei. Den nächsten Japanologen, den ich
treffe, werde ich löchern. -▼
Herr Buddenbohm ist beim Anblick seines Ventilators beinahe einem Herzinfarkt
erlegen.
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Radio Wissen mit der
Geschichte der Insolvenz.
Welch Zeit, als Gläubiger den Schuldner noch unter sich aufteilen durften. Buchstäblich.
Später dann Schuldenturm, an den Pranger mit dem Knilch oder Schuldenkappe auf.
Und heute gibt es Insolvenzverwalter, die sich der Schulder selbst aussuchen darf.
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"Gut genug"
selbst noch nicht gehört, lediglich über dieses
Meme,
das seinen Weg bis in die USA nimmt. ▼
Frau Klugscheißer
ficht
Zweikämpfe mit Spannbettlaken und Duschvorhang aus. ▼
Die Dialoge, die ich beim Betonflüsterer lese, führen
regelmäßig
zu
Lachsalven.
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Es gibt Filmsujets, mit denen man mich jagen kann. Katastrophenfilme (Flugzeugabstürze, Schiffshavarien).
Mafiafilme. Desterwegen sah ich weder Der Pate noch
Der Pate II.
Im Podcast
Kalk & Welk
schwärmen beide Boomer-Boys von diesem Film. Ich lade ihn mal
runter und werde dann sehen, bestenfalls IHN.
[△02]
Originelles
Bücherregal
in den Konturen der USA. ▼
In Zusammenhang mit einem Parkettleger von "abgehoben"
zu sprechen.
Gemeint ist deren Gebaren, nicht die Handarbeit.
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Huhncontent
bei der Landlebenbloggerin. Ich liebe es! ▼
Ich trete auf der Stelle, habe mit
Holger
einen alten Frekannten entdeckt und mußte das kurz eine Stunde
durchhecheln. ▼ Die Beifängerin kommt mit ihren
Werkseinstellungen
zurecht, wähnt sich aber im falschen Jahrtausend. Ihr Gehirn
verunfallt zwar öfter, hat sie dennoch dorthin geführt, wo
sie nun ist. Der Move mit den Werkseinstellungen behagt mir sehr.
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Radio Wissen,
einer meiner absoluten Topfavoriten. Und unter denen machte mir die Folge über
Fluchen und Schimpfen
richtig Spaß. ▼
Hälste nicht aus. Bericht über zwei Wanderevents in Sachsen.
Den deutschen Teil organisiert Frau BERGau.
Eurorando
als größtest Wanderfest Europas sagte mir nichts.
Blumig schloß die Berichterstatterin "... bis sich Ende Oktober
Wanderer aus ganz Europa ein Stelldichein geben." Alter, die
sollen WANDERN und sich nicht hinstellen.
[△01]
Das Posting zur Revue
"Mokka-Hits und Milchbar-Träume"
um eine Kritik erweitert. Inzwischen fand die Uraufführung statt und kann
nachgehört werden.
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Die Sendung
42 - Die Antwort auf fast alles
ist quasi das
Radio Wissen
des Fernsehen. Kurzweilig und informativ. Ich sah gerade die Folge über
Persönlichkeit, ob wir uns ändern können.
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Wie alt wir sind und ob wir in Zukunft an bestimmten Krankheiten erkranken
werden, welche Organe schneller altern und ihren Dienst einschränken werden,
läßt sich mittlerweile
bestimmen.
Ob ich das wissen wollte? (25)
00 Jahre alt wird.
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Ein Hund mit Narkolepsie
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"'Lass den Plan los, aber nicht planlos' - vorausschauen, und dann flexibel sein. Damit habe ich eine Grundgeschmeidigkeit in meinem Alltag."
(Vanessa Giese)
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Beim
Blogolekt
ergänzt:
Reiseleiter
für Partner.(24)
(23)
(22)
(21)
(20)
(19)
(18)
(17)
(16)
(15)
(14)
(13)
(12)
(11)
(10)
(9)
(8)
(7)
(6)
(5)
(4)
(3)
(2)
(1)
Ja, Nein.
Grübel, grübel und studier.
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Faktenreich ist
"Plastik: eine Hassliebe".
Fazit, Plastik abzuschaffen, nicht sinnvoll, solange wir
stattdessen wieder auf ebenso ressourcenfressende Materialien
zurückgreifen müßten. ▼
"Risiken der KI"
läßt meine Sorge nicht ruhen, daß die KI uns entgleiten könnte.
Getreu dem Motto "Denn sie wissen nicht, was sie tun." ▼
Antifeminismus,
ein Parforceritt durch die Geschichte der Unterdrückung
der Frau bis heute. ▼ Das Kalenderblatt zu
Dean Reed
erinnert mich an damals, als er von der DDR als propagandistische
Allzweckwaffe verwendet worden war. Oder das längere
Zeitzeichen.
Selbsterkenntnis: ein wirrer Geist im falschen Körper